Die Kelimutu-Kraterseen, Schnorcheln im Meer und ein unfreiwilliges Rad-Salto

Flores entdecken: von Moni zu den Kelimutu-Kraterseen bis an´s Meer bei Maumere  zum Schnorcheln

Die fasziniernden Kraterseen des Kelimutu verändern ihre Farben, wenn sie beim Vordringen in tiefere Gesteinsschichten unterschiedliche Mineralien lösen. In den Tagen vor meiner Ankunft war der Nationalpark wegen Sturms geschlossen. Vom netten Dorf Moni aus brechen die meisten Besucher frühmorgens zum Sonnenaufgang zu den Kratersseen auf. Ich frühstückte erst und nahm um 8 Uhr ein Motortaxi. Das Wetter hatte gute Laune und am Eingang angekommen, ging ich den befestigten Weg entlang zu den ersten zwei Seen.

Traumhaftes Wetter ließ die Seen in kräftigem Grün schimmern. Der dritte kleinere See war weniger spektakulär dunkelgrün.

Kelimutu See No. 3

Zum Beweisfoto scharten sich die Touristen vor den zwei anderen Seen.

Toll, am steil abfallenden Fels des Kraterrands entlang zu klettern und die klare Aussicht genießen zu dürfen! Statt mit dem Motorbike wanderte ich den Weg zurück und bog in den Mini-Pfad zum Wasserfall ab. Es ging steil nach unten und ich fragte mich nach einer Weile, ob ich auf dem richtigen Weg war. Maps me führte mich sicher zu den unterhalb des Wasserfalls im Pool planschenden jungen Indonesiern.

Diese kicherten, als sie mich sahen und ich traute mich nicht, bei so vielen neugierigen Zuschauern selbst in voller Montur unterzutauchen. Die „Brücke“ über den Fluß bestand aus 6 wackeligen Bambusstangen. Als ich zögerlich anfing, diese zu überqueren, sprang ein junger Mann zu mir, nahm meine Hand und führte mich sicher hinüber. Alle lachten. Ein paar Minuten später war ich kaum im Dorf angekommen, als ein kräftiger Platzregen losging, Glück gehabt!

Am Nachmittag in Moni spazierte ich mal links und rechts ins Dorf und sofort kamen Kinder auf mich zu.

Länger als „Hello“, „What is your name“ und „my name is…“ geht die Konversation meistens nicht, dafür wird immer freundllich gelächelt und gewunken. Ein junges Mädchen kam wie viele andere vom Gottesdienst aus der Kirche und zeigte mir das traditionelle Versammlungshaus des Dorfes und wollte natürlich ein Selfie.

Das Meer und Schnorchelgründe lockten mich nach Maumere und von dort weiter Richtung Osten in das Ankermi Bungalow Resort.

Hier gibt es statt Verkehr und lauter Moschee nur das Meeresrauschen, gutes Essen und Schorchelgründe. Mit drei Finnen brachen wir zum Tauch- und Schnorcheltrip auf. Da immer noch Regenzeit herrschte, war die Sicht und der Fischreichtum nicht spektakulär. Macht nichts, es brachte Spaß, entspannt und ich sah sogar ein paar Babyrochen. Trotz Sonnencreme, T-Shirt und Shorts holte ich mir einen üblen Sonnenbrand. Eigentlich wollte ich auch den Egon besteigen, einen nahen Vulkan, leider versteckte er sich immer unter Wolken.

mein Arkemi-Bungalow direkt am Meer

Zurück in Labuan Bajo an der Westküste gönnte ich mir beim Flores-Spa eine spezielle Sonnenbrand-Behandlung, bei der eine eisige Creme aus Minze, Gurke und Lavendel aufgetragen wird. Sehr empfehlenswert, sogar Einheimische interessierten sich dafür, die sich trotz brauner Haut verbrannt hatten.

Strand bei Labuan Bajo

Ich lieh mir in der Touristeninformation ein Mountainbike und radelte Richtung Norden zu einem netten Strand. Die geliehene Taucherbrille war nicht dicht, die Korallen bescheiden, aber das Meer angenehm kühlend. Es war eigentlich viel zu heiß, um die Hügel auf und ab zu radeln. Die Straße war frei, also sauste ich bergab, als sich plötzlich der Sattel löste, hin- und her drehte und herunterrutschte. Ich flog über das Rad und schlug mir Knie, Ellenbogen, Hände und Füße blutig. Gleich stand ich wieder auf und fuhr vorsichtig weiter, gab Rad und Schnorchelausrüstung ab und begab mich zum Siloam-Hospital. Hier wurde ich gleich mit allem versorgt, durfte mich erstmal schonen und nicht in´s Meerwasser. Zur Erholung beschloß ich, weiter nach Sumbawa in das Surfer-Paradies Pantai Lakey zu ziehen.

Tips für Moni:

die Antoneri Lodge hat Zimmer inklusive Veranda mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, die nicht direkt an der Straße liegen, Mopi´s Place hat gutes Essen und fünf verschiedene Kaffeesorten wie den traditionellen Ingwer-Kaffee mit leichter Schärfe, gelegentlich gibt es Live-Musik

Tips für´s Schnorcheln bei Maumere:

die empfehlenswerten Sunset-und Arkemi Bungalows liegen nebeneinander, organisieren Schnorchel- und Tauchtrips und punkten mit sehr leckerem Essen, Arkemi hat gefiltertes Wasser, daß man sich in seine Wasserflasche füllen kann. Abgelegen, wie es ist, kommt man entweder per Taxi oder mit dem langsamen Bemo-Bus von Maumere dorthin, einfach das Resort dem Fahrer nennen. Ein großer Bus fährt morgens direkt nach Ende.

Mehr Geschichten über Indonesien gibt´s hier:

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Fast-Absturz in den Kratersee bei Bajawa, Flores

Umwelt- und andere Tips für Bajawa

Im Jahr 1644 entdeckte ein Portugiesiches Handelsschiff das Östliche Kap der Musa Nipa (Schlangeninsel) und taufte es Cabo des Flores. Seit dem 17ten Jahrhundert war der Name Flores offiziell, auch als die Insel 1851 an die Holländer verkauft wurde. Der größte Teil der Bevölkerung ist seit 1914 katholisch und viele Einheimische haben Italienische, Spanische und Deutsche Namen wie Wilhelmina und Johann.

Als auch in Ruteng in den Bergen der Wettergott Dauerregen bestellte, machten sich Natalia, eine Kolumbianische Spanierin, und ich gleich weiter nach Bajawa Richtung Osten auf.

die schöne Flores-Kuh vor dem Vulkan Inerie

Hier kann man bei trockenem Wetter den 2245 Meter hohen Vulkan Inerie besteigen.

Noch durchgefroren von der Nässe engagierten wir die Motortaxifahrer Roberto und Ignacio, die uns nach Bena fuhren, ein für Touristen schöngemachtes, traditionelles Ngada-Dorf.

Die Dächer sind mit Bambus und Stroh gedeckt und zum Teil mit Figuren geschmückt wie ich es bereits in Peru gesehen habe. Ngadhu sind kleine Pfähle mit Schnitzerreien und einer Kriegerfigur, die das männliche symbolisieren. Bhaga, die kleinen Hütten mit Strohdach stellen die Mutterschaft dar, in Ihnen werden Rituale der Ahnenverehrung abgehalten.

Dorf hin und her, die heissen Quellen bei Malabhaga waren das absolute Highlight! Hier fließt das heiße Wasser vom Vulkan auf der einen Seite, das kalte auf der anderen. Außer Natalia, Ignacio, Roberto und mir war keine Menschenseele zu sehen, herrlich!

Am nächsten Tag lieh ich mir in der offiziellenTouristeninformation ein neues Luxus-Mountainbike aus, um die Kraterseen des 1753 Meter hohen Wawomudha zu erkunden. Im symphatischen Ort Bajawa winkten mir alle freundlich zu und zeigten mir den Weg. Selbstverständlich bin ich die einzige Radlerin weit und breit. Die Indonesier müssen unbedingt Motorrad und Auto fahren, ist ja auch schön laut inklusive Abgase und man muß sich nicht bewegen. Für die Einheimischen ist Spazierengehen völlig unverständlich.

Es geht ein wenig bergauf bis zu einem steilen Schotterweg. Hier stell ich das Rad ab und mir begegnet Johannis, barfuß mit Sarong und Machete, der fragt, ob ich einen Guide brauche. Ich habe eine Karte mit Beschreibung und verneine.

Johan

Ein Stück geht er mit, dann bin ich alleine in wunderschöner Natur. Nach einer ganzen Weile kommt mir ein Mann mit umgehängten Gewehr entgegen, den ich nach dem Weg frage. Ich muß umkehren und glaube bald, die Mini-Abzweigung gefunden zu haben.

wo geht´s zum Kratersee?

Ich erklimme den hohen, ehemaligen Kraterrand. Ganz oben auf dem schmalen Pfad angekommen, kommt plötzlich Sturm auf und Regentropfen fallen. Ist das der angekündigte Zyklon? Rechts und links geht es steil bergab, ich versuche, mein wie ein schotenloses Segel flatterndes Regencape anzulegen, eine extrem schwierige Angelegenheit. Ich gehe ein Stück den Weg weiter nach unten, vielleicht ist es dort geschützter? Von wegen, es weht wie verrückt, aber ich sehe endlich die Kraterseen.

Schnell das Handy raus, um ein paar Fotos zu machen, ohne den Abhang hinunter zu rutschen! Vorsichtig gehe ich den rutschigen Weg zurück, eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit bei den Windstärken. Unten verpasse ich noch eine Abzweigung, so dauert es gefühlt ewig, bis ich mein ersehntes Rad erreiche. Damit kann ich dann fast wie von alleine abwärts bis Bajawa hinunterrollen, wundervoll! Angekommen bemerke ich erst meine dreckigen Füße, aufgescheuert und blutig von Steinen, die in den Trekkingsandalen gelandet sind.

Reise- und Umwelt-Tips für Bajawa, die in keinem Reiseführer stehen:

Statt mit dem lauten Motorrad stehen mehrere Rad-Touren zur Auswahl, je nach Kondition und Wetter, sie sind in der Brochure der Touristeninformation beschrieben.

der Watu Nariwato Viewpoint auf den Gunung Inerie

Viewpoints wie Watu Nariwoto auf den Inerie  Vulkan gilt es zu entdecken.

Ewal von der Touristeninfo

Der freundliche und kompetente Mitarbeiter Ewal kennt sich gut aus. Bei Ausflügen maps me aktivieren, damit man sich nicht verläuft. Einen Wasserschutz, auch für´s Handy mitnehmen, Trinkwasser und zur Sicherheit eine Taschenlampe.

Im Restaurant Milonari spielt öfters eine gute Band in netter Atmosphäre. Das Lukas Restaurant gegenüber hat leckere Indonesische Küche. Hier gibt es auch mehrere günstige Homestays.

Mehr über Indonesien hier

 

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Tanzen beim Komodo-Festival und die schockierende Kehrseite Indonesiens

Plastik-Horror am Strand und Umwelt– & Geheimtips, die in keinem Reiseführer stehen

Indonesien könnte so schön sein! Beim Zwischenstop in Seminyak, Südbali, einer überfüllten Touristenenklave wie in Spanien, wurde ich mit Regengüssen wie aus Kübeln begrüßt.

2003, bei meinem ersten Indonesien-Besuch,  empfing mich eine tolle Strandparty, siehe hier: http://horizonteentdecken.de/baliparis-statt-haengende-graeber/, aber im Meer bemerkte ich schon damals Plastiktüten beim Schwimmen. Jetzt lag Müll offen und in Plastiksäcken am Strand von Seminyak, der normalerweise täglich gereinigt wird.

Bei zwei Tagen Dauerregen blieb Kuu aus Japan, die einen Indonesien-Sprachkurs hier macht, und mir, nichts anderes übrig, als im empfehlenswerten Wineshop an der Hauptstraße den Balinesischen Cuvee-Brut Sekt zu probieren.

Am nächsten Tag vor dem Abflug nach Flores wurde der Besucher am Flughafen, leider nur auf Englisch, darauf aufmerksam gemacht, daß eine Person durchschnittlich pro Jahr 700 Plastiktüten benutzt und wie horrend das für die Umwelt ist. Drei Mülleimer für Bio- Plastik- und Restmüll waren aufgestellt. Das dürfte kaum reichen, um der Plastikflut hier Herr zu werden.

die Bucht von Labuan Bajo

Labuan Bajo auf Flores ist der Ausgangspunkt zur Besichtigung der Riesenwarane, die bis zu 3 Meter lang, 135 Kilo schwer und 30 Jahre alt werden können. Schnorchel und Tauchgebiete sollen auch fantastisch sein. Kleinere Warane habe ich schon oft gesehen und   die Unterwasserwelt wollte ich weiter im Nordosten bei Maumere ergründen, wo das Wetter besser sein soll. Touristen, die die Millionen Rupies schwere “Drachen” Besichtigung  gebucht hatten, zeigten mir Fotos von chillig-übereinander liegenden Waranen, die auf die Fütterung warteten, während sie von Touristen umrundet, geknipst wurden. Sah nicht besonders aufregend aus. Taucher erzählten mir, das sich hier mehrmals Plastik in der Schiffsschraube verhedderte und durch einen Tauchgang entwirrt werden mußte.

Nichts böses ahnend machte ich  einen Ausflug zum obigen Strand. Ein Meer aus Plastik wurde an den Strand gespült. Schockierend und traurig, daß anscheinend geglaubt wird, Plastik löst sich im Wasser in Luft auf. Ein Irrtum, es verwandelt sich in Mikroplastik, daß sich erst in 500 Jahren auflöst. Auf ein Bad verzichtete ich lieber.

die “saubere” Bucht von Labuan Bajo

Um auf andere Gedanken zu kommen, fuhr ich mit dem lokalen Minibus, dem Bemo, zur Spiegelsteinhöhle und traf dort auf Dirk aus Holland. Eine schöne Abwechslung, mal außerhalb des Verkehrs im Grünen herumzulaufen und in der Höhle zu klettern. Wir entdeckten im Stockdunkeln mehrere Gänge, die immer enger wurden. Seine Handylampe flackerte unheimlich, da zogen wir es vor, den glitschigen Weg lieber zurückzukraxeln. Die Sonne fiel zwar in die Höhle, aber wirklich spiegeln tat sich nichts.

am Eingang der Spiegelsteinhöhle

Vor dem Eingang wurden für ein großes Event Stühle, Bühne und Stände aufgebaut. Auf unsere Frage erzählten uns die Einheimischen, daß das Komodo-Festival um 19 Uhr beginnen soll. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen!

Wir gehörten zu den wenigen Ausländern auf dem Fest. Nach einigen Reden vom Bürgermeister und anderen VIP´s wurde das indonesische Buffet eröffnet und alle durften davon kosten.

Traditionelle Tänze wurden vorgeführt, dann spielte eine gute Band Pop- und Reggaecoversongs. Die hohen Herrschaften, wie fast alle in traditioneller Kleidung mit Sarong, tanzten in Formation, Hunderte von Einheimischen trauten sich nicht und schauten wie gebannt zu.

der Waran als Dekoration darf natürlich nicht fehlen!

Als die VIP´s gegangen sind,  stürmten die Mitarbeiter inklusive Dirk und ich die Tanzfläche. Wir hatten einen Riesenspaß und Dirk meinte, vor so vielen Zuschauern hätte er noch nie getanzt!

Posted by Doris Krumm on Samstag, 4. Februar 2017

 

Du möchtest mehr über Indonesien wissen?

http://horizonteentdecken.de/category/reisen/indonesien/

Umwelttip: Man kann seine Wasserflasche in der offiziellen Touristen- Info gratis auffüllen! Das geht in Nepal schon lange in jedem Shop und jetzt hier in manchen Hotels. Also einfach mal im Hotel, Restaurant oder Shop nachfragen, ob das gegen einen Obulus möglich ist und sagen, warum(s.o.). Wenn das nicht geht, kann man auch Wasser abkochen, es kühl werden lassen und in seine Stahlflasche, die man in der Touristeninformation kaufen kann, füllen. Eine andere Lösing wäre es, einen Filter zu kaufen.

www.trashhero.org trifft sich jeden Freitag zum clean-up und bezieht auch einheimische Kinder mit ein.

Geheim-Tips für Labuan Bajo, die in keinem Handbuch stehen :

die offizielle Touristeninformation im Zentrum, neben Hotel Gardena, hat sehr gute Infos und verleiht neue Trekkingräder zum günstigen Preis, zum Erkunden der näheren Umgebung ideal. Trotzdem die Räder auf Herz und Nieren prüfen, da einmal der Sattel verrutschte, was zu Unfällen führen kann.

Statt überteuerte Ausflüge nach Komodo oder Rinca von “Tourist Information Centern”, die sich als normale Tour-Anbieter herausstellen, zu buchen, einfach ein öffentliches Boot (ja, das gibt es) nehmen und in dem Dorf vor dem Nationalpark übernachten. An dem Strand laufen Riesenwarane herum, ganz ohne Guide. Die Boote fahren hinter dem Fischmarkt um ca. 10 Uhr Montags, Mittwochs und Freitags ab, die Übersetzter-App nicht vergessen, dort spricht keiner Englisch.

Das Gardena Hotel und Bungalows hat ein gutes Preis- Leistungsverhältnis, ist oberhalb der Straße, hat eine schöne Aussicht auf die Bucht, und das Wlan funktioniert sehr gut bei den gemütlichen Tischen neben der Rezeption, wenn nicht mal wieder der Strom ausfällt! Über dem Bett hängt ein Mosquitonetz, das Fenster ist vergittert und hat einen Mosquitoscreen, so daß man nachts die kühle Luft hinein lassen kann.

Mamas Warung schräg gegenüber hat leckere einheimische Speisen zu günstigen Preisen.

Unbedingt Ohrstöpsel einpacken, da trotz überwiegend katholischer Bevölkerung der Muezzin nachts und tagsüber per knarrendem Lautsprecher “singt”.

Wer einen Transport braucht, kann einfach ein Bemo, den lokalen Minibus, fragen, die fahren einen fast überall zum Spottpreis inklusive Lokalkolorit, hin, natürlich auch zum Flughafen und zurück.

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