Kategorie-Archiv: Reisen

Bali-Tips: Schnorcheln bei Amed, Wandern in Munduk, Live-Musik in Ubud

Mit der Fähre aus Lombok landete ich in Padang Bai auf Bali. Trotz des immer stärker werdenden Massentourismus verstehen es die Balinesen, ihrem ausgeprägten Sinn für Schönheit Ausdruck zu verleihen. Die Tempel und ihre Skulpturen sind mit bunten Tüchern geschmückt. Wenn eine Zeremonie stattfindet und das passiert fast jeden Tag, werfen sie sich in traditionelle Kostüme.

Opfergaben werden in Körben dekoriert, Gamelanorchester spielen und gelegentlich wird elegant getanzt.

Gamelanorchester

 

frisch geschmückt für die nächste Zereminie

In Jelenuk im Norden soll es gute Tauch- und Schnorchelgründe geben, also nahm ich den flotten Bemo-Minibus nach Amlapura, stieg in Culik um, von dort waren es nur ein paar Minuten per Taxi nach Jelenuk. In meinem Zimmer beim Fisherman´s Homestay lief ein zwei handbreit großer Gecko an meiner Zimmerdecke entlang; eigentlich gehört er auf´s Dach zum Mücken fangen! Als eine fette Kakerlake sich im Bad niederließ und mir ein kleiner Skorpion vor die Füße lief, erinnerte ich mich an einen Vorfall an einem Kolumbianischen Strand, wo der Gebissene wie am Spieß schrie. Da hatte ich die Nase voll und sah ich mich nach einer anderen Unterkunft um.

tanzende Frauen am Strand von Jelenuk

Direkt am Strand fand ich beim jungen Pärchen im Beten Enjung Beach Guesthouse  in Karangasem  ein blitzsauberes Zimmer samt Terrasse zum Meer. Ein paar Meter weiter konnte ich mit Schnorcheln loslegen. Spektakulär war es nicht, aber entspannend, die bunten Fische und Korallen zu bewundern.

der Strand von Jelenuk von meiner Terrasse gesehen

Das Japanische Mini-Wrack unter Wasser im nächsten Ort, von dem in diversen Reiseführern die Rede ist, konnte nicht mithalten. Am dritten Tag bemerkte ich braunes, angeschwemmtes Heu am Strand und dachte mir nichts weiter dabei. Mit Schnorchel, Brille und Flossen bewaffnet, tauchte ich unter und gleich wieder auf. Unter Wasser schwammen ganz unschuldig die Fische, an der Wasseroberfläche schaukelte der Plastik-Müll. Widerlich!

Mir war die Lust auf weitere Meereserkundungen vergangen, so beschloß ich, nach Munduk in die Berge zu fahren. Angeblich fahren keine öffentlichen Verkehrsmittel dorthin. Keine drei Minuten wartete ich in Culik, bis mich der lokale Bus an der Küste entlang nach Singaraja brachte. Hier durfte ich einige Zeit am Busbahnhof mit Einheimischen zubringen, bis der Bus nach Denpasar weiterfuhr. Er ließ mich an der Abzweigung nach Munduk heraus und jetzt wurde das Weiterkommen spannend. Ein leerer, weißer Minibus stand herum und es hieß, warte ein bißchen. Kein gutes Zeichen, da normalerweise der Bus erst fährt, wenn er voll besetzt ist. Zehn Minuten später war er voll und wir fuhren los.

Die Hauptstraße wird leider auch Munduk von Motorrädern und Autos stark frequentiert. Einmal auf dem Wanderpfad in den Gewürzplantagen konnte ich endlich in Ruhe die Berglandschaft genießen.

Im unvermeidlichen Wasserfall badete ich meine Füße, zum Schwimmen war es zu flach. Während andere ausgiebig plantschten, sah ich eine dunkle Wolkenlandsschaft aufziehen.

die dunklen Wolken sind im Anmarsch…

Auf den Wasserfall von oben war ich nicht scharf, daher begab ich mich auf den Rückweg. Wind kam auf und ich begann zu laufen. Als der Regen wie aus Eimern losprasselte, konnte ich gerade noch rechtzeitg das Dach eines Restaurants erreichen.

es gießt!

Der Besitzer brachte mir mit einem Regenschirm bewaffnet lachend die Karte. Ich bekam die beste vegetarische Pasta Bolognese überhaupt!

Zimtstangen und Muskatnüsse warten auf den Koch

Nach drei Tagen Wandern in Gewürzplantagen und die wolkenverhangene Aussicht auf Berge und Meer bekam ich Lust, heraus zu finden, wie sich Ubud in 4 Jahren verändert hat. Das mußte ich herausfinden und nahm den Bus nach Batubulan, dem Busbahnhof bei Denpasar, der Hauptstadt Bali´s. In Ermangellung jeglicher Informationsmöglichkeit fragte ich bei der Polizeistation, wo der Bus nach Ubud weiterfuhr. Diese wollten mir ihren “friend” für viel Geld als Motorradtaxifahrer andrehen, als ich den Bus auf der anderen Straßenseite erblickte. Ich raste los, erwischte ihn und durfte etwas überteuert, aber dafür auf einem Sitzplatz bequem nach Ubud weiterfahren.

im Loka Sari läßt es sich aushalten

In der Hauptstraße quetschten sich Busse und Motorräder im Stau aneinander vorbei. Ich bog in die Kajengstraße mit seinen in den Stein eingelassenen Namen mit Hand- und Schuhabdrücken der Sponsoren wie in Hollywood ein. Ein Guesthouse ist schöner als das andere, alle mit hauseigenem Tempel und Garten. Nach einigem Suchen fand ich ein Traum-Zimmer mit geschnitzten Holzmöbeln, Terrasse zum Garten und Pool. Unfaßbar, wie günstig und ruhig ich hier im Luxus schwelgen durfte!

Zu den Reisfeldern ging ich nur die Kajeng Straße weiter und konnte herrlich entspannen! Nur wie den Abgasen und dem Lärm der Hauptstraße entgehen, wenn man mehr sehen will? Früh morgens ist der Verkehr erträglich, so konnte ich zum Arma Museum radeln. Balinesische traditionelle und moderne Kunst wechseln sich hier ab, auch die Gemälde vom Deutschen Walter Spies, der lange Zeit in Ubud lebte, sind zu sehen.

Balinesiche Kunst im Arma-Museum

Natürlich gibt es wundervollerweise kaum Besucher. Auf dem Rückweg blieb ich weniger schön im Stau stecken. Ja, Ubud hat sich nicht zum Vorteil verändert, die Touristenmassen sind enorm geworden, gottseidank werden diese zum großen Teil mit Bussen nach Kuta oder Seminyak zurück gekarrt, wo sie hingehören.

Abends erlebte ich eine klasse Jazzband im Casa Luna an der jetzt normal belebten Hauptstrasse. Zur gleichen Zeit fand das  balispiritfestival statt, mit Yoga-und anderen Workshops und drei Abenden Live-Musik. So viele schöne, kreativ gekleidete Menschen sieht man selten. Das Ambiente war friedlich und das Konzert mit Zap Mama am folgenden Abend ein Genuß!

An meinem letzten Tag auf Bali durfte ich zufällig mein absolutes Highlight mit den Brooklyn Gypsies gratis im Casa Luna erleben!

Brooklyn Gypsies im Casa Luna heizen ein!

 

Tips für Bali:

Das absolut empfehlenswerte Beten Anjung Beachguesthouse am Ende von Jelenuk hat nur 2 Zimmer, also schnell zugreifen: Tel.: +6263252866, email: betenenjung@gmail.com

Sehr schön und blitzsauber wohnt man in Munduk mit Aussicht, aber etwas Verkehrlärm im Taman Sari Guesthouse, das beste Restaurant ist der Warung Classic, der mir ein fantastisches vegetarisches Nasi Campur servierte, leider einmalig!

In Ubud gibt es die meisten Spas Indonesiens, die beste Massage gab es bisher für mich im Kubu Kubu Barong Resort. Natürlich kann sich hier der Anspruchsvolle Gast wie in anderen Luxusresorts gründlich verwöhnen lassen. Konkurrenzlos günstig und schön kann er auch in anderen Gasthäusern unterkommen, das ist nur hier in Ubud möglich.

Das Loka Sari in der Kajeng Straße 10, Tel.: 0361971847 ist fantastisch, oder die Ajana 3 Bungalows, Tel.; 0361-976303, liegen bildschön im Reisfeld mit Pool, nur die Bäder bräuchten eine Renovierung.

 

 

 

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Erholung pur mit gutem Gewissen in der Gili Asahan Eco Lodge

Die Secret Gilis in Südwest-Lombok entdecken

Wer träumt nicht von einer paradiesischen Insel? Bei genauerem Hinsehen existieren sie nur im Traum. In der Realität entspannt sich der Italiener Luciano dabei, wenn er den Plastikmüll vom feinen Sandstrand Gili Asahans aufliest. Dieser ist der bisher sauberste, der mir in Indonesien untergekommen ist. Seit über 20 Jahren auf Bali ansässig, kaufte er vor 16 Jahren auf der abgelegen Insel Asahan in Süd-Lombok ein Stück Land. Mit Familie und Freunden kam er ab und zu vorbei.

Vor etwa 2 Jahren baute er in traditioneller Holz-Bauweise seine Gili Asahan Eco Lodge auf.

Bungalow mit Terrasse

Mit rustikalem Charme liebevoll bis in´s Detail von Luciano aus Strandgut dekoriert, fühlte ich mich dort gleich zu Hause. Es gibt Bungalows mit Terrasse und Hängematte oder nach allen Seiten offene Häuschen im Indonesischen Treffpunkt-Stil, beide mit traumhaften Betten samt Moskitonetz, Open-Air-Bad  und traditionellen Bambusvohängen als Sichtschutz.

hiermit wird der Bambusvorhang befestigt

Auf eine Klimaanlage wird verzichtet, die frische Meeresluft und der Ventilator machen sie überflüssig. Vor dem Frühstück ging ich direkt vor die Tür zum Schwimmen und Schnorcheln. Das opulente Frühstück mit Fruchtsalat, Müsli, Yoghurt und Eierspeisen schmeckte umso leckerer! Danach mußte ich die insel erkunden. Bei Ebbe konnte ich am Meer entlanglaufen und über die Felsen klettern, denn Wege gibt es nicht wirklich.

Nach etwa 2 Stunden war ich an Pferdekoppeln und Kühen vorbei wieder am Ausgangspunkt.

Zum Sonnenuntergang erklomm ich den schmalen Pfad vom Resort auf den höchsten Punkt der Insel. Ein traumhafter Blick auf die umliegenden Inseln samt Lombok durfte ich genießen.

Beim Heruntergehen kam ich vom richtigen Weg ab und dachte, alle Wege führen nach unten, das kann kein großer Umweg sein. Ein Irrtum, der Weg war gut überwachsen und schien gefühlt kein Ende zu nehmen, als ich an eine eingezäumte Pferdekoppel gelangte. An ihr entlang wanderte ich Richtung Meer und hatte den Eingang des Resorts vor mir.

Die Angestellten kommen aus dem Dorf nebenan, wo die Bewohner ermuntert werden, Plastik zu sammeln und beim Resort abzugeben, das nach Mataram zur Entsorgung gebracht wird. Die heruntergekommende Schule im Dorf soll mit Hilfe vom Resort neu aufgebaut werden. Ein Teil des Stroms der Eco-Lodge kommt von Sonnenkollektoren.

Abends wird das Lagerfeuer enfacht  Foto: Gili Asahan Lodge

Als echter Italiener bietet Luciano neben Indonesischer auch Italienische Köstlichkeiten an. Hausgemachter Limoncello und Italienische Weine fehlen selbstverständlich nicht.

Luciano, the creator of the eco-lodge

Wer beim Schwimmen, Schnorcheln und Kanufahren Erholung sucht, ist hier an der richtigen Adresse.

Wie kommt man hin:

Neben privatem Transport fährt auch ein öffentlicher Bemo/Kleinbus vom gegenüberliegenden Dorf Gili Asahans in Lombok und von dort direkt über Temboran, wo das öffentliche Boot zur Nachbarinsel Gili Gede abfährt, nach Lembar für ca. 50000 Rupias.

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Nach 8 Jahren Weltumsegelung fast den Garten Eden in Lombok gefunden

Nachhaltig erholen: Rinjani Mountain Garden unter dem Vulkan

Auf dem Boot von Sumbawa nach Lombok schmöckerte ich im „Travelfish“, einem sehr informativem Online-Travelhandbuch, über den Rinjani Mountain Garden und die Entscheidung über meine nächste Destination war gefallen. Weil der Bus total überhöhte Preise verlangte, probierten Jean-Marc, seine Freundin Annie, die ich aus Sumbawa kannte, und ich es mit Autostop. Bei der letzten Etappe auf dem offenen Pick-Up fing es an zu regnen und unser Fahrer nahm uns netterweise auf einen Tee zu Bekannten mit. Dort verhandelten wir die Weiterfahrt, da die Franzosen nach Senaru mit seinen Guides auf Touristen-Fang und ich zum Rinjani Mountain Garden in`s Dorf nebenan wollte. Irmgard, genannt Toni, begrüßte mich in ihrem Guesthouse und erzählte mir ihre Geschichte.

der hauseigene Quellwasserpool, im Hintergrund der Rinjani

Gute 8 Jahre segelten Roland und Toni mit ihrer 24 Meter- Segelyacht „Albatros“ samt Chartergästen um die Welt. Roland hatte sie nach eigenen Plänen gebaut, inklusive Meerentsalzungsanlage und eigenem Wasserkreislauf für die sanitären Anlagen. Als durch den Bombenanschlag in Bali viele Chartergäste ausfielen, suchten sie einen Platz, um nebenbei Süßwasserfische zu züchten. Sie fanden heraus, daß das beste Wasser durch Gesteinsfilter von Lombok´s Vulkan kam. Im Norden von Lombok, am Fuße des Rinjani, fanden sie vor 10 Jahren ihr Paradies in den Reisfeldern.

Durch von Roland angelegter Wasserkraft konnten sie nicht nur ihr Haus, sondern auch 3 Dörfer mit Strom beliefern. Beim Verkauf der Fische an Hotel- und Restaurantbesitzer wurde es gelegentlich beim gemütlichen Teil mit hausgemachtem Wein zu spät, die schlechte Straße zurück zu fahren. Die Idee, Gästezimmer anzubieten, war geboren.

Lumbung, ein traditionelles Gasthäuschen

Es war ein schwerer Schlag, als ihre Segelyacht auf Gili Travangan gestohlen wurde. So richteten sie sich ihr Refugium mit traditionellen Gästehäusern aus Holz mit Blick auf den Rinjani und das Meer ein. Im Garten wachsen Avocados und Papayas, ein Quellwasserpool läd zum Plantschen ein.

Auch die Duschen werden vom Quellwasser gespeist, das gleichzeitig als Trinkwasser geeignet ist. Nachhaltigkeit ist hier eine Selbstverständlichkeit, daher gibt es auch eine Kläranlage. Katzen, Hunde, Pferde, Papageien, Perlhühner und sogar der mit Toni schmusende Nashornvogel fanden hier ein Zuhause.

Frieder, der Nashornvogel

Morgens weckte mich das exzellente hausgemachte Frühstücksbuffet mit Früchten, gebackenem Brot, hausgemachter Marmelade, Pfannkuchen, leckerem Frischkäse aus mit Milchpulver hergestellter Milch, Gurken-Tomaten-Salat, Guacamole und lächelndem Frühstücksei.

Wegen der Regenzeit war der Rinjani-Nationalpark geschlossen. Daher wanderte ich am Wasserlauf entlang bis zum „Wasserkraftwerk“, einer Art Wasserfall mit Turbinen. Auf den Reisfeldern wurde gerade gesäht und lächelnd eine Pause gemacht, als ich exotische Figur auftauchte.

Im nahen Dorf mit traditionellen Häusen aus Bambus wurde ich mit Hundegebell und schmunzelnden Bewohnern begrüßt. Wer sich von Lärm, Straßenverkehr und schlechter Luft erholen möchte, ist hier an der richtgen Adresse. Abends durfte ich die exzellenten Asia-Nudeln des Rinjani Mountain Gardens genießen.

Nudeln mit Meerblick

Nach dem Tod von Roland vor ein paar Monaten übergibt Toni das Gasthaus an Gleichgesinnte, um zu Reisen und ihre Freunde in aller Welt zu besuchen.

Tips:

Vom 1.-31.3.17 war der Rinjani-Nationalpark wie jedes Jahr geschlossen. Wer es trotzdem illegal wagt, ihn zu betreten, muß sich vor den Rangern, die die Wege wieder in Ordnung bringen sowie den Müll entsorgen und der Guidemafia in Acht nehmen. Nur seine eigene Fußspuren hinterlassen und allen Müll wieder mitnehmen sollte usus sein!

Natürlich fährt vom nahen Bayan ein Bus in die Hauptstadt Mataram.

 

 

 

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Sumbawa, Surf-Mekka und Heimat des Tambora-Vulkans, der das Weltklima veränderte

Von Sape im Osten quer durch Sumbawa über Bima nach Santai Lakey bis zur Fähre nach Lombok

Die Überfahrt mit der Fähre von Labuan Bajo in Flores nach Sape in Sumbawa verlief  unspektakulär. Beim Einlaufen sahen wir den kreisrunden Vulkan Api im Meer, der schon öfters schwarze Wolken spie und den Flugverkehr von Bali und Lombok lahmlegte. Die Busfahrt bis zur modernen Großstadt Bima bescherte uns Ausblicke auf die schöne Berglandschaft. In Bima gab es gerade eine Art Kirmes mit Angel-Spielen, Inlinern und Elektro-Miniautos für Kinder.

Zur Stärkung wurde an bunten Rieseneistüten geschleckt.

das machte mich neugierig…den Gado Gado mußte ich probieren!

Ich probierte meinen bisher besten Gado Gado Salat, mit gebratenem Tofu, Tempeh(fermentiertes Soja), Eieromelet und einer Art Mais-Minipfannkuchen, grünen Bohnen und Salatblättern unter einer hausgemachten Erdnußsoße mit zerdrückten Zwiebeln, Stevia (natürlicher Zuckerersatz), Tamarinde, Knoblauch und Limonenjus. Dazu gab es bunten Krupuk. Lecker!

Einige Busstunden weiter im Süden liegt Pantay Lakey, ein Surf-Mekka von Weltklasse. Surfer aus aller Welt pilgern hierher. Zur Erholung meiner aufgschlagenen Knie von einem Radunfall genau das Richtige!

 

Nette Bungalow-Anlagen säumen den Strand, ohne Lärm von Motorrädern oder Moscheen genießt man leckeres einheimisches Essen in „Mahatma´s und indah´s“ Warung-Restaurant an der wenig befahrenen Straße neben der Polisi, für den Fruchtsalat versammeln sich die Surfer bei Radna am Strandweg mit Blick auf die Dünung und den fantastischen Sonnenuntergang.

Nicolas & Doris

Es herrscht eine sympathische, entspannte Atmosphäre, aber fast alle sind zum Surfen hier!

ob groß ob klein, ob Einheimischer oder Tourist, alle wollen surfen!

Eigentlich wollte ich mir den Vulkan Tambora, der 1815 bei seinem Ausbruch von 4300 Metern auf 2851 zusammen stürzte und damit das Weltklima veränderte, ansehen. Jean-Marc und Annie rieten mit davon ab, wer ihn nicht erklimmt, sieht kaum etwas und in der Regenzeit kann man ihn nicht besteigen. Also beschloß ich, nach Lombok weiter zu ziehen.

Statt darauf zu warten, bis der Bus vom nächsten Dorf Muú irgendwann voll wird und losfährt, probierten Jean-Marc, Annie und ich Auto-Stop. Tatsächlich nahm uns keine 5 Minuten später ein Lastwagen auf seiner Ladefläche nach Dompu mit. Von dort erwischten wir den großen Direktbus nach Sumbawa-Besar. Das Hotel am Busbahnhof war unterirdisch, daher waren wir froh, als die Nacht vorüber war und wir den Bus zum Hafen Poto Tano erwischten, um so schnell wie möglich nach Lombok zu kommen. Eigentlich nahmen wir an, daß die Einwohner auf Sumbawa wenig Touristen gewohnt sind und daher noch nicht ausschießlich darauf aus sind, überhöhte Preise zu verlangen. Leider ist das Gegenteil der Fall, die Bevölkerung, die nichts mit Touristen zu tun hat, ist dagegen sehr freundlich.

Geheim-Tips für Sumbawa:

Wer gerne Motorcross fährt, muß nicht von Pancasila auf den Vulkan Tambora hinaufwandern, bei Doropeli kann man per Motorrad den Berg hinauffahren, wie es die Einheimischen machen

Beim Busfahren unbedingt die großen, schnellen Busse nehmen, die Kleinen halten an jeder Ecke und sind bis oben hin mit Menschen, Hühnern und Gepäck vollgestopft, Autostop bei Pick-Ups ist eine weitere Möglichkeit, um schneller voran zu kommen

Im Amalgati Hotel in Pantai Lakey kann man das meistens gut funktionierende Internet nutzen, wenn man bei moderaten Preisen etwas ißt oder trinkt

Mehr Geschichten über Indonesien gibt´s hier:

 

 

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Die Kelimutu-Kraterseen, Schnorcheln im Meer und ein unfreiwilliges Rad-Salto

Flores entdecken: von Moni zu den Kelimutu-Kraterseen bis an´s Meer bei Maumere  zum Schnorcheln

Die fasziniernden Kraterseen des Kelimutu verändern ihre Farben, wenn sie beim Vordringen in tiefere Gesteinsschichten unterschiedliche Mineralien lösen. In den Tagen vor meiner Ankunft war der Nationalpark wegen Sturms geschlossen. Vom netten Dorf Moni aus brechen die meisten Besucher frühmorgens zum Sonnenaufgang zu den Kratersseen auf. Ich frühstückte erst und nahm um 8 Uhr ein Motortaxi. Das Wetter hatte gute Laune und am Eingang angekommen, ging ich den befestigten Weg entlang zu den ersten zwei Seen.

Traumhaftes Wetter ließ die Seen in kräftigem Grün schimmern. Der dritte kleinere See war weniger spektakulär dunkelgrün.

Kelimutu See No. 3

Zum Beweisfoto scharten sich die Touristen vor den zwei anderen Seen.

Toll, am steil abfallenden Fels des Kraterrands entlang zu klettern und die klare Aussicht genießen zu dürfen! Statt mit dem Motorbike wanderte ich den Weg zurück und bog in den Mini-Pfad zum Wasserfall ab. Es ging steil nach unten und ich fragte mich nach einer Weile, ob ich auf dem richtigen Weg war. Maps me führte mich sicher zu den unterhalb des Wasserfalls im Pool planschenden jungen Indonesiern.

Diese kicherten, als sie mich sahen und ich traute mich nicht, bei so vielen neugierigen Zuschauern selbst in voller Montur unterzutauchen. Die „Brücke“ über den Fluß bestand aus 6 wackeligen Bambusstangen. Als ich zögerlich anfing, diese zu überqueren, sprang ein junger Mann zu mir, nahm meine Hand und führte mich sicher hinüber. Alle lachten. Ein paar Minuten später war ich kaum im Dorf angekommen, als ein kräftiger Platzregen losging, Glück gehabt!

Am Nachmittag in Moni spazierte ich mal links und rechts ins Dorf und sofort kamen Kinder auf mich zu.

Länger als „Hello“, „What is your name“ und „my name is…“ geht die Konversation meistens nicht, dafür wird immer freundllich gelächelt und gewunken. Ein junges Mädchen kam wie viele andere vom Gottesdienst aus der Kirche und zeigte mir das traditionelle Versammlungshaus des Dorfes und wollte natürlich ein Selfie.

Das Meer und Schnorchelgründe lockten mich nach Maumere und von dort weiter Richtung Osten in das Ankermi Bungalow Resort.

Hier gibt es statt Verkehr und lauter Moschee nur das Meeresrauschen, gutes Essen und Schorchelgründe. Mit drei Finnen brachen wir zum Tauch- und Schnorcheltrip auf. Da immer noch Regenzeit herrschte, war die Sicht und der Fischreichtum nicht spektakulär. Macht nichts, es brachte Spaß, entspannt und ich sah sogar ein paar Babyrochen. Trotz Sonnencreme, T-Shirt und Shorts holte ich mir einen üblen Sonnenbrand. Eigentlich wollte ich auch den Egon besteigen, einen nahen Vulkan, leider versteckte er sich immer unter Wolken.

mein Arkemi-Bungalow direkt am Meer

Zurück in Labuan Bajo an der Westküste gönnte ich mir beim Flores-Spa eine spezielle Sonnenbrand-Behandlung, bei der eine eisige Creme aus Minze, Gurke und Lavendel aufgetragen wird. Sehr empfehlenswert, sogar Einheimische interessierten sich dafür, die sich trotz brauner Haut verbrannt hatten.

Strand bei Labuan Bajo

Ich lieh mir in der Touristeninformation ein Mountainbike und radelte Richtung Norden zu einem netten Strand. Die geliehene Taucherbrille war nicht dicht, die Korallen bescheiden, aber das Meer angenehm kühlend. Es war eigentlich viel zu heiß, um die Hügel auf und ab zu radeln. Die Straße war frei, also sauste ich bergab, als sich plötzlich der Sattel löste, hin- und her drehte und herunterrutschte. Ich flog über das Rad und schlug mir Knie, Ellenbogen, Hände und Füße blutig. Gleich stand ich wieder auf und fuhr vorsichtig weiter, gab Rad und Schnorchelausrüstung ab und begab mich zum Siloam-Hospital. Hier wurde ich gleich mit allem versorgt, durfte mich erstmal schonen und nicht in´s Meerwasser. Zur Erholung beschloß ich, weiter nach Sumbawa in das Surfer-Paradies Pantai Lakey zu ziehen.

Tips für Moni:

die Antoneri Lodge hat Zimmer inklusive Veranda mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, die nicht direkt an der Straße liegen, Mopi´s Place hat gutes Essen und fünf verschiedene Kaffeesorten wie den traditionellen Ingwer-Kaffee mit leichter Schärfe, gelegentlich gibt es Live-Musik

Tips für´s Schnorcheln bei Maumere:

die empfehlenswerten Sunset-und Arkemi Bungalows liegen nebeneinander, organisieren Schnorchel- und Tauchtrips und punkten mit sehr leckerem Essen, Arkemi hat gefiltertes Wasser, daß man sich in seine Wasserflasche füllen kann. Abgelegen, wie es ist, kommt man entweder per Taxi oder mit dem langsamen Bemo-Bus von Maumere dorthin, einfach das Resort dem Fahrer nennen. Ein großer Bus fährt morgens direkt nach Ende.

Mehr Geschichten über Indonesien gibt´s hier:

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Fast-Absturz in den Kratersee bei Bajawa, Flores

Umwelt- und andere Tips für Bajawa

Im Jahr 1644 entdeckte ein Portugiesiches Handelsschiff das Östliche Kap der Musa Nipa (Schlangeninsel) und taufte es Cabo des Flores. Seit dem 17ten Jahrhundert war der Name Flores offiziell, auch als die Insel 1851 an die Holländer verkauft wurde. Der größte Teil der Bevölkerung ist seit 1914 katholisch und viele Einheimische haben Italienische, Spanische und Deutsche Namen wie Wilhelmina und Johann.

Als auch in Ruteng in den Bergen der Wettergott Dauerregen bestellte, machten sich Natalia, eine Kolumbianische Spanierin, und ich gleich weiter nach Bajawa Richtung Osten auf.

die schöne Flores-Kuh vor dem Vulkan Inerie

Hier kann man bei trockenem Wetter den 2245 Meter hohen Vulkan Inerie besteigen.

Noch durchgefroren von der Nässe engagierten wir die Motortaxifahrer Roberto und Ignacio, die uns nach Bena fuhren, ein für Touristen schöngemachtes, traditionelles Ngada-Dorf.

Die Dächer sind mit Bambus und Stroh gedeckt und zum Teil mit Figuren geschmückt wie ich es bereits in Peru gesehen habe. Ngadhu sind kleine Pfähle mit Schnitzerreien und einer Kriegerfigur, die das männliche symbolisieren. Bhaga, die kleinen Hütten mit Strohdach stellen die Mutterschaft dar, in Ihnen werden Rituale der Ahnenverehrung abgehalten.

Dorf hin und her, die heissen Quellen bei Malabhaga waren das absolute Highlight! Hier fließt das heiße Wasser vom Vulkan auf der einen Seite, das kalte auf der anderen. Außer Natalia, Ignacio, Roberto und mir war keine Menschenseele zu sehen, herrlich!

Am nächsten Tag lieh ich mir in der offiziellenTouristeninformation ein neues Luxus-Mountainbike aus, um die Kraterseen des 1753 Meter hohen Wawomudha zu erkunden. Im symphatischen Ort Bajawa winkten mir alle freundlich zu und zeigten mir den Weg. Selbstverständlich bin ich die einzige Radlerin weit und breit. Die Indonesier müssen unbedingt Motorrad und Auto fahren, ist ja auch schön laut inklusive Abgase und man muß sich nicht bewegen. Für die Einheimischen ist Spazierengehen völlig unverständlich.

Es geht ein wenig bergauf bis zu einem steilen Schotterweg. Hier stell ich das Rad ab und mir begegnet Johannis, barfuß mit Sarong und Machete, der fragt, ob ich einen Guide brauche. Ich habe eine Karte mit Beschreibung und verneine.

Johan

Ein Stück geht er mit, dann bin ich alleine in wunderschöner Natur. Nach einer ganzen Weile kommt mir ein Mann mit umgehängten Gewehr entgegen, den ich nach dem Weg frage. Ich muß umkehren und glaube bald, die Mini-Abzweigung gefunden zu haben.

wo geht´s zum Kratersee?

Ich erklimme den hohen, ehemaligen Kraterrand. Ganz oben auf dem schmalen Pfad angekommen, kommt plötzlich Sturm auf und Regentropfen fallen. Ist das der angekündigte Zyklon? Rechts und links geht es steil bergab, ich versuche, mein wie ein schotenloses Segel flatterndes Regencape anzulegen, eine extrem schwierige Angelegenheit. Ich gehe ein Stück den Weg weiter nach unten, vielleicht ist es dort geschützter? Von wegen, es weht wie verrückt, aber ich sehe endlich die Kraterseen.

Schnell das Handy raus, um ein paar Fotos zu machen, ohne den Abhang hinunter zu rutschen! Vorsichtig gehe ich den rutschigen Weg zurück, eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit bei den Windstärken. Unten verpasse ich noch eine Abzweigung, so dauert es gefühlt ewig, bis ich mein ersehntes Rad erreiche. Damit kann ich dann fast wie von alleine abwärts bis Bajawa hinunterrollen, wundervoll! Angekommen bemerke ich erst meine dreckigen Füße, aufgescheuert und blutig von Steinen, die in den Trekkingsandalen gelandet sind.

Reise- und Umwelt-Tips für Bajawa, die in keinem Reiseführer stehen:

Statt mit dem lauten Motorrad stehen mehrere Rad-Touren zur Auswahl, je nach Kondition und Wetter, sie sind in der Brochure der Touristeninformation beschrieben.

der Watu Nariwato Viewpoint auf den Gunung Inerie

Viewpoints wie Watu Nariwoto auf den Inerie  Vulkan gilt es zu entdecken.

Ewal von der Touristeninfo

Der freundliche und kompetente Mitarbeiter Ewal kennt sich gut aus. Bei Ausflügen maps me aktivieren, damit man sich nicht verläuft. Einen Wasserschutz, auch für´s Handy mitnehmen, Trinkwasser und zur Sicherheit eine Taschenlampe.

Im Restaurant Milonari spielt öfters eine gute Band in netter Atmosphäre. Das Lukas Restaurant gegenüber hat leckere Indonesische Küche. Hier gibt es auch mehrere günstige Homestays.

Mehr über Indonesien hier

 

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Tanzen beim Komodo-Festival und die schockierende Kehrseite Indonesiens

Plastik-Horror am Strand und Umwelt– & Geheimtips, die in keinem Reiseführer stehen

Indonesien könnte so schön sein! Beim Zwischenstop in Seminyak, Südbali, einer überfüllten Touristenenklave wie in Spanien, wurde ich mit Regengüssen wie aus Kübeln begrüßt.

2003, bei meinem ersten Indonesien-Besuch,  empfing mich eine tolle Strandparty, siehe hier: http://horizonteentdecken.de/baliparis-statt-haengende-graeber/, aber im Meer bemerkte ich schon damals Plastiktüten beim Schwimmen. Jetzt lag Müll offen und in Plastiksäcken am Strand von Seminyak, der normalerweise täglich gereinigt wird.

Bei zwei Tagen Dauerregen blieb Kuu aus Japan, die einen Indonesien-Sprachkurs hier macht, und mir, nichts anderes übrig, als im empfehlenswerten Wineshop an der Hauptstraße den Balinesischen Cuvee-Brut Sekt zu probieren.

Am nächsten Tag vor dem Abflug nach Flores wurde der Besucher am Flughafen, leider nur auf Englisch, darauf aufmerksam gemacht, daß eine Person durchschnittlich pro Jahr 700 Plastiktüten benutzt und wie horrend das für die Umwelt ist. Drei Mülleimer für Bio- Plastik- und Restmüll waren aufgestellt. Das dürfte kaum reichen, um der Plastikflut hier Herr zu werden.

die Bucht von Labuan Bajo

Labuan Bajo auf Flores ist der Ausgangspunkt zur Besichtigung der Riesenwarane, die bis zu 3 Meter lang, 135 Kilo schwer und 30 Jahre alt werden können. Schnorchel und Tauchgebiete sollen auch fantastisch sein. Kleinere Warane habe ich schon oft gesehen und   die Unterwasserwelt wollte ich weiter im Nordosten bei Maumere ergründen, wo das Wetter besser sein soll. Touristen, die die Millionen Rupies schwere “Drachen” Besichtigung  gebucht hatten, zeigten mir Fotos von chillig-übereinander liegenden Waranen, die auf die Fütterung warteten, während sie von Touristen umrundet, geknipst wurden. Sah nicht besonders aufregend aus. Taucher erzählten mir, das sich hier mehrmals Plastik in der Schiffsschraube verhedderte und durch einen Tauchgang entwirrt werden mußte.

Nichts böses ahnend machte ich  einen Ausflug zum obigen Strand. Ein Meer aus Plastik wurde an den Strand gespült. Schockierend und traurig, daß anscheinend geglaubt wird, Plastik löst sich im Wasser in Luft auf. Ein Irrtum, es verwandelt sich in Mikroplastik, daß sich erst in 500 Jahren auflöst. Auf ein Bad verzichtete ich lieber.

die “saubere” Bucht von Labuan Bajo

Um auf andere Gedanken zu kommen, fuhr ich mit dem lokalen Minibus, dem Bemo, zur Spiegelsteinhöhle und traf dort auf Dirk aus Holland. Eine schöne Abwechslung, mal außerhalb des Verkehrs im Grünen herumzulaufen und in der Höhle zu klettern. Wir entdeckten im Stockdunkeln mehrere Gänge, die immer enger wurden. Seine Handylampe flackerte unheimlich, da zogen wir es vor, den glitschigen Weg lieber zurückzukraxeln. Die Sonne fiel zwar in die Höhle, aber wirklich spiegeln tat sich nichts.

am Eingang der Spiegelsteinhöhle

Vor dem Eingang wurden für ein großes Event Stühle, Bühne und Stände aufgebaut. Auf unsere Frage erzählten uns die Einheimischen, daß das Komodo-Festival um 19 Uhr beginnen soll. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen!

Wir gehörten zu den wenigen Ausländern auf dem Fest. Nach einigen Reden vom Bürgermeister und anderen VIP´s wurde das indonesische Buffet eröffnet und alle durften davon kosten.

Traditionelle Tänze wurden vorgeführt, dann spielte eine gute Band Pop- und Reggaecoversongs. Die hohen Herrschaften, wie fast alle in traditioneller Kleidung mit Sarong, tanzten in Formation, Hunderte von Einheimischen trauten sich nicht und schauten wie gebannt zu.

der Waran als Dekoration darf natürlich nicht fehlen!

Als die VIP´s gegangen sind,  stürmten die Mitarbeiter inklusive Dirk und ich die Tanzfläche. Wir hatten einen Riesenspaß und Dirk meinte, vor so vielen Zuschauern hätte er noch nie getanzt!

Posted by Doris Krumm on Samstag, 4. Februar 2017

 

Du möchtest mehr über Indonesien wissen?

http://horizonteentdecken.de/category/reisen/indonesien/

Umwelttip: Man kann seine Wasserflasche in der offiziellen Touristen- Info gratis auffüllen! Das geht in Nepal schon lange in jedem Shop und jetzt hier in manchen Hotels. Also einfach mal im Hotel, Restaurant oder Shop nachfragen, ob das gegen einen Obulus möglich ist und sagen, warum(s.o.). Wenn das nicht geht, kann man auch Wasser abkochen, es kühl werden lassen und in seine Stahlflasche, die man in der Touristeninformation kaufen kann, füllen. Eine andere Lösing wäre es, einen Filter zu kaufen.

www.trashhero.org trifft sich jeden Freitag zum clean-up und bezieht auch einheimische Kinder mit ein.

Geheim-Tips für Labuan Bajo, die in keinem Handbuch stehen :

die offizielle Touristeninformation im Zentrum, neben Hotel Gardena, hat sehr gute Infos und verleiht neue Trekkingräder zum günstigen Preis, zum Erkunden der näheren Umgebung ideal. Trotzdem die Räder auf Herz und Nieren prüfen, da einmal der Sattel verrutschte, was zu Unfällen führen kann.

Statt überteuerte Ausflüge nach Komodo oder Rinca von “Tourist Information Centern”, die sich als normale Tour-Anbieter herausstellen, zu buchen, einfach ein öffentliches Boot (ja, das gibt es) nehmen und in dem Dorf vor dem Nationalpark übernachten. An dem Strand laufen Riesenwarane herum, ganz ohne Guide. Die Boote fahren hinter dem Fischmarkt um ca. 10 Uhr Montags, Mittwochs und Freitags ab, die Übersetzter-App nicht vergessen, dort spricht keiner Englisch.

Das Gardena Hotel und Bungalows hat ein gutes Preis- Leistungsverhältnis, ist oberhalb der Straße, hat eine schöne Aussicht auf die Bucht, und das Wlan funktioniert sehr gut bei den gemütlichen Tischen neben der Rezeption, wenn nicht mal wieder der Strom ausfällt! Über dem Bett hängt ein Mosquitonetz, das Fenster ist vergittert und hat einen Mosquitoscreen, so daß man nachts die kühle Luft hinein lassen kann.

Mamas Warung schräg gegenüber hat leckere einheimische Speisen zu günstigen Preisen.

Unbedingt Ohrstöpsel einpacken, da trotz überwiegend katholischer Bevölkerung der Muezzin nachts und tagsüber per knarrendem Lautsprecher “singt”.

Wer einen Transport braucht, kann einfach ein Bemo, den lokalen Minibus, fragen, die fahren einen fast überall zum Spottpreis inklusive Lokalkolorit, hin, natürlich auch zum Flughafen und zurück.

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Das Glück des Weinliebhabers auf Natalie´s Weingut

Im Départment Var der Provence hat der Rosé eine 2600 Jahre alte Tradition. Bloß wie den Richtigen finden? Diese Frage stellt sich frau im Laufe ihres Lebens des Öfteren. Die Gelegenheit, Wein zu verkosten, scheint hier unendlich.

wanddeko bildBei Saint- Antonin-du-Var in der Domaine du Clos D´Alari fanden wir mitten in den Weinbergen Unterkunft. Liebevoll bis in´s Detail hat Winzerin Natalie Vancoilie die Zimmer und Gemeinschaftsräume dekoriert.

WandbilderBeim Rosé-Apero grand Côte de Provence erzählt uns Natalie, wie sie zur Winzerin wurde. Ihre Eltern kauften die Farm, in der jetzt die Gäste logieren und kurze Zeit später das Nachbargebäude. Ein befreundeter Önologe stellte fest, wie gut der Kalk-Lehm-Boden für den Weinanbau geeignet ist und schlug vor, es mit seiner Hilfe doch einmal damit zu versuchen. Seit 1998 wurden Natalie und ihre Mutter zu Winzerinnen, ebenfalls untertützt von ihrem Vater, einem Weinliebhaber. Von Hand werden auf 10 Hektar rund um die Farmen 60 % Rosé, 35 % Rouge und 5 % Blanc geerntet. Erst kürzlich gewannen Natalie und ihre Mutter Ann Marie Vancoillie die Silbermedaille beim Wettbewerb der grands vins de Mâcon 2016 und den vins de Provence 2016. Während der Saison können auch hausgemachtes Olivenöl und Trüffel verkostet werden.

WeinbergDie Weinprobe bei ihr wird zum absoluten Genuß, so ausgewogen, frisch und fruchtig ist ihr Rosé-Wein, der Weiße und Rote stehen ihm in nichts nach. Der perfekte Entspannungsurlaub hatte begonnen.

do im pool Was gibt es Schöneres, als durch die Weinberge zu schlendern und die gute Luft zu atmen! Wurde es uns zu heiss, erfrischten wir uns im hauseigenen Pool mit kühlen Quellwasser. Auf das Kanufahren am nahen Fluß mußten wir verzichten, da der Pegel zu niedrig war. Stattdessen besuchten wir nur ein paar Kilometer weiter den alten Stadtkern von Lorgues mit seinen aus dem 16ten und 17ten Jahrhundert stammenden Fontänen und Waschhäusern. Gewaschen wurde viel! Die Saison für Lavendelfelder war leider vorbei und es gibt noch so viel hier zu entdecken!

 

Domaine de Clos D `Alari

Routte du Mappe

83510 Saint-Antonin-du-Var

00 33 (0) 494.044.674

http://www.leclosdalari.com/

France

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Wüste, Wein und Relaxen in Lima

Huacachina an der Küste entlang Richtung Norden wird als Wüstenoase angepriesen, also dachte ich, nichts wie hin!

Huacachina
Huacachina

Beim Näherkommen merkte ich, dass es leider mal wieder nur um´s schnelle Geldverdienen geht und lieblos hingebaute Hotels, Restaurants und Hostels die Wüste rund um den nicht mehr sauberen See verschandeln. Statt Wüstentour mit Riesenbuggys wollte ich das Weingebiet kennenlernen und buchte einen Ausflug dorthin. Angekommen, bemerkte ich den stinkenden Rauch, der neben dem Parkplatz aufstieg, vermutlich wurde Plastik verbrannt, das die Luft vergiftet. Das ging ja gut los! Statt zwischen Weinreben zu flanieren, wurden wir in Geschäften mit Piscoschnaps und eher lieblichem  Wein abgefüllt. Die Peruaner ließen sich dazu animieren, in Gewehren dekorierte Weinflaschen zu kaufen.

IMG_1654Viel schöner als eine Buggy-Tour war es, die steilen  Dünen hinauf zu wandern! Mancher versuchte sich im Sandsurfen.

Nichts wie weiter im scheinbar unendlichen Wüstengebiet nach Paracas. Zwischendurch tauchten immer wieder grüne Abschnitte mit Gemüse- und Weinanbau auf. Während der Semana Santa ist das ganze Land auf den Beinen und die Hotelpreise schießen in die Höhe. Der Strand war dicht bevölkert von Einheimischen, sogar Yulio, der Sohn des Soler-Backpacker´s Gasthauses, fand den Strand zu schmutzig.  Er kannte einen “Geheimtip” und brachte Laura, eine Deutsche Studentin und mich dorthin.

secret oasis
secret oasis

Eine Traumoase ohne Häuser, Kiosks oder sonstige Bebauung erwartete uns. Zwar kennen andere Einheimischen diese Oase und gleichzeitig fand ein Motorcrossrennen statt, trotzdem konnten wir entspannt, von Einheimischen als einzige Ausländer ob unserer weißen Haut bestaunt, das klare Wasser und die umliegenden Dünen genießen.

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Seelöwen-Treff auf den Ballestas-Inseln

Beim Ausflug zu auf den nahen Ballestas-Inseln  übertönten die Seelöwen mit ihrem Grunzen die Pazifikwellen, die unser Boot fast auf die Felsen trieben, wenn wir nicht einen erfahreren  Skipper hätten. Eine Tour auf eigene Faust wäre hier unmöglich.

Ich wollte an einen schönen Strand, um  mich endlich mal vom allgegenwärtigen Lärm zu erholen und  versuchte es mit Cerro Azul ein Stückchen weiter nördlich. Montag nach der Semana Santa war alles wie ausgestorben, ich fand ein schönes Zimmer mit Balkon und “Meerblick”. Der Strand sah sauber aus und ich wagte mich in die Wellen. Abends aß ich im einzig offenen Restaurant überteuerte, zähe Ceviche.

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Zimmer mit Aussicht

Morgens ab vier Uhr begannen die Hähne ununterbrochen zu krähen. Nur ein paar Hühner waren mir am Abend aufgefallen, jetzt sah ich, daß nebenan eine verfallen aussehende Hühnerfarm auf dem Dach ihren Platz gefunden hatte. Irgendwie muß der enorme Fleischkonsum ja befriedigt werden.

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an der Steilküste von Miraflores

Also beschloß ich, gleich nach Lima weiter zu ziehen. Unglaublich, aber wahr, Miraflores an der Steilküste, ist endlich die richtige Adresse, um vom lauten Straßenverkehr Ruhe zu finden. An der Steilküste weht ein angenehmer Wind alle stressigen Gedanken beim Radeln von Park zu Park davon. Das Meeresrauschen übertönt den Straßenverkehr.

Parque de Amor, Miraflores
Parque de Amor, Miraflores

Natürlich ist das Wasser nicht besonders sauber, Surfer versuchen trotzdem ihr Glück, die richtige Welle zu erwischen.  Hupen ist verpönt, Sonntags sind viele Straßen gesperrt, um Radlern und Skatern Platz zu machen, unglaublich!

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von Palmen gesäumte Radelalle von Miraflores bis in´s Zentum

Eigentlich wollte ich mich erstmal ausruhen, aber Amerikanische Mexikaner von der Air Force, eine Deutsche und eine Amerikanische Spanischstudentin überredeten mich Dienstags zum Salsa-Tanzen in´s Sargento Pimiento. Da konnte ich nicht widerstehen!

Salsa Live im Sargento Pimiento
Salsa Live im Sargento Pimiento

Die nächste Nacht verbrachten wir beim traditionnellen Peruanischen Pena-Abend im Club Del Carajo im Ausgehviertel Limas, in Barranco. Eine Live-Band spielte Pena-Salsa-Reggaeton, davor gaben Profis eine Tanz-Performance. Dann war das Publikum beim Hüft- und Hinternschwingen gefragt. Männer und Frauen zeigten, was sie drauf haben. Danach konnten wir endlich die Tanzfläche stürmen!

Tips:

für Huacachina: lieber selber zum Weingebiet fahren, duch die Wüste wandern statt immer dasselbe wie andere machen und Buggy-Touren buchen. Die Casa Bamboo ist nett und hat ein gutes Restaurant. Ein Tag reicht dafür.

In Paracas lohnt der eintägige Ausflug zum Nationalpark nicht, lieber mehrer Tage bleiben und am besten ein Fahrzeug leihen. Das symphatische Backpacker´s House Soler hat schöne Zimmer,  gibt gerne Ausfunft zu Transport und was sonst noch eine Besichtigung lohnt.

Lima bietet viel, die historische Altstatt mit ihren wunderschönen Kolonialhäusern und Museen, einen entsetzlichen Verkehr inklusive Dauerhupen- und Alarm. In Miraflores geht es entspannter und teurer zu,  Barranco ist das Ausgehviertel an der Steilküste, das zu einem Lima-Besuch unbedingt dazu gehört.

An- und Abreise geht mit dem Taxi für 20 – 30 Dollar oder dem blauen Bus Nr. 18 für 2 Sol, rechts aus dem Flughafen rausgehen bis zum Ende, dem Weg links weiter folgen, schon ist man an der Avenue Faucet, wo der Bus bis zum Parque Kennedy in Miraflores hin- und zurück fährt.

Das JW-Marriott bietet die tollste Aussicht auf den Pazifik, wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann die Executive Lounge im 24. Stock ausprobieren, wenn er oder sie ein Executive-Zimmer bucht. 24 Stunden geöffent, bietet sie nicht nur einen exzellenten Service, sondern für Frühstück, Lunch, Happy Hour und Dinner die passenden Amuse Gueule.

IMG_1738Von hier aus kann man beobachten, wie der Smog-Nebel als unheimlich graue Wand am Horizont aufsteigt, näher kommt, die oberen Stockwerke in weißen Nebel hüllt und die Aussicht auf null reduziert.

IMG_1741Für Outdoor-Fans ist das vollklimatisierte Marriott weniger geeignet, da nur der Pool im Open-Air-Bereich liegt, alles andere läßt sich indoor genießen.

 

 

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Zu schön, um wahr zu sein: Machu Picchu

Cusco mit seinen weißgetünten Wänden, roten Dachziegeln, verzierten Holzbalkönchen und Eckern, ist der Ausgangspunkt zum Heiligen Inka-Tal mit seinen Ruinen und dem 1450 erbauten Weltkulturerbe Machu Picchu.

20160317_132444Es bringt Spaß, durch die alten Gassen mit zum Teil noch erhaltenen Inkamauern zu flanieren. Faszinierend, sich vorzustellen, wie diese schweren Steine abgeschliffen und ohne moderne Maschinen perfekt zusammen gesetzt wurden. In Sacsayhuaman oberhalb von Cusco passen 130 Tonnen schwere Felsen in absoluter Perfektion zusammen. 20160317_115943So viel Antikes macht hungrig und der Gourmet hat dank der Touristen die Auswahl. “Le Soleil” soll zu den besten Restaurants Südamerikas geghören, leider hatte ich nicht rechtzeitig reserviert. Es gibt eine tolle Auswahl an veganen und vegetarischen Restaurants.  Im Green Point an der Plaza San Francisco kann man sogar draußen im vollbesetzten Innenhof die leckere Speiseauswahl geniessen. Jeden Tag haben die Gäste die Auswahl zwischen zwei leckeren Mittagsmenues inklusive exzellenter Salatauswahl, frischem Saft und Dessert, ganz ohne TV-Berieselung. Abends genoß ich im Ableger in San Blas den cremigen veganen Mousse au Chocolat.

Apfelstückchen getaucht in veganes Mousse au Chocolat mit Mangosauce
Apfelstückchen getaucht in veganes Mousse au Chocolat mit Mangosauce

Im Encuentro faszinierte als Alternative zum Fernsehen ein junges Pärchen mit Violine und Gitarre beim veganen Dinner.

Blieb die Frage, soll man den Machu Picchu-Massentourismus mit seinem Besuch fördern? Wegen meiner Knieverletzung fiel jegliches Bergwandern flach, daher blieb nur Machu Picchu übrig.

Viele Wege führen dorthin, zum Teil zu horrenden Preisen. Ich buchte eine zwei-Tagestour bei einer Agentur. Die Fahrt dorthin führte durch fantastische Landschaften bis zu einem Kraftwerk. Weiter ging es entweder mit der unverschämt teuren Bahn oder per pedes drei Stunden am Gleis entlang.

IMG_1612Wunderbar, endlich in bildschöner Natur im Flußtal und vor allen Dingen in RUHE spazieren gehen zu dürfen. Davor scheinen die Peruaner eine Heidenangst zu haben. In Bussen preisen entweder Merchandiser in Megaphonlautstärke ihre Nahrungsergänzungs- oder Potenzmittel an oder DVDs von Action-Filmen müssen so laut wie möglich abgespielt werden. In fast allen Restaurants laufen Fernseher in Kinolautstärke. Gegen zuviel Ruhe melden sich regelmäßig Auto-Alarmsirenen.
In Pueblo unterhalb Machu Picchus übernachtete ich, um am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe den Bus zum Eingang zu nehmen.

IMG_1605Wolken zogen vorüber, die Sonne ging langsam auf und tauchte die Berge in ein geheimnisvolles Licht. Allein die traumhafte Landschaft lohnt den Ausflug. Faszinierend, wie die Inkas es geschafft haben, eine ganze Stadt mit Agrarterrassen, Wasserversorgung, Astronomischem Observatorium, Wachturm und allem Notwenigen in dieser Höhe zu bauen. Als religiöses, politisches und administratives Zentrum des Inka-States wurde es  in der zweiten Hälfte des 16ten Jahrhunderts verlassen, aber immer wieder von Farmern besiedelt. 1874 wurde erstmals der Name Machu Picchu in einem karthografischen Dokument von Ingenieur Herman Göhring erwähnt. Obwohl Professor Hiram Bingham 1912 mit einem Forscherteam hier recherchierte, gibt Machu Picchu immer noch Rätsel auf.

Samana Santa Umzug am Placa de Armas
Samana Santa Umzug am Placa de Armas

Am meinem letzten Tag in Cusco begann die Semana Santa mit einem bunten Umzug, der den ganzen Tag über die Innenstadt lahmlegte.

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Tips für Cusco:

Die Free Walking Tours sind sehr informativ und natürlich auch touristisch, wenn sich alle mit einem Alpaca oder Lama gegen Trinkgeld abknipsen.

20160322_114343Im Pan Am Café an der Placa Recocija gibt es guten Kaffee, frisches Brot und Croissants wie in Frankreich!

Hotels und Hostels gibt es wie Sand am Meer, ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet das Hostel Royal Frankenstein in der Calle San Juan de Dios. Das vom Franken Ludwig leicht gruselig dekorierte Hostel bietet Küchenbenutzung, Kaffee und Tee gratis und vor allen Dingen kümmert er sich darum, daß alles sauber ist und die Gäste mit sämtlichen Informationen versorgt werden.

Der Party-Affine kann man bei dem Point- oder Wild-Rover Hostel vorbeischauen.

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