Dehli Stress & Khajuraho Traufe

Von den Andamanen in Chennai gelandet, gibt es keine Möglickeit, nach Khajuraho, berĂŒhmt fĂŒr seine erotischen Tempelskulpturen, zu fliegen. Also bin ich gezwungen, den Umweg ĂŒber Dehli zu machen. Die hochmodere Metro dort bringt mich vom Flughafen perfekt zum Hauptbahnhof. Draußen empfĂ€ngt mich der Dehli-Horror. Menschenmassen bevölkern die ZĂŒge und Gleise wie im Krieg, deren Energie und die dazugehörige GerĂ€uschkulisse legen sich schwer ĂŒber den Körper, wĂ€hrend Schlepper und Rickshaw-Fahrer mir den Weg versperren und sich von allen Seiten auf mich stĂŒrzen. NatĂŒrlich existiert das TouristenbĂŒro nicht mehr, beziehungsweise wird gerade umgebaut, daher muß der AuslĂ€nder den TukTuk Fahrer nehmen, um zu einem ReisebĂŒro zu fahren, das ihm Komission zahlt. Kein Wunder, daß die Inder stĂ€ndig beten mĂŒssen bei soviel LĂŒgengeschichten! Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit finde ich auf verschlungenen Wegen den Fahrkartenschalter fĂŒr Touristen, der in seiner Ruhe ohne GedrĂ€ngel samt verschlissenen Sofas wie eine VIP-Lounge auf mich wirkt. Und natĂŒrlich gibt’s einen Nachtzug morgen, gottseidank!

Ein Deutscher lĂ€uft mir ĂŒber den Weg und nimmt mich zu seinem Guesthaus mit, das nur ĂŒber rudimentĂ€re Ausstattung verfĂŒgt, aber ich kann nicht einen Schritt weiter. DafĂŒr ist das Dachterrassen-Restaurant passabel und WiFi funktioniert. Die Israelis sind natĂŒrlich auch schon da, um den ganzen Tag in ihren Zimmern Party zu feiern. DafĂŒr kann ich mir eine schönere Location vorstellen.

Am nĂ€chsten Tag, ein Sonntag, hab ich gefĂŒhlt fast alle 20 Millionen Einwohner getroffen. Am Roten Fort herrscht mir zu viel GedrĂ€ngel, die grĂ¶ĂŸte Moschee Indiens Jama Masjid kann ebenfalls nicht unter Besuchermangel klagen. Angestarrt, angesprochen- und verfolgt werden geshört zur Tagesordnung des AuslĂ€nders. Was tun? Den MP3-Player auf volle LautstĂ€rke drehen! In der Metro gibt es gottseidank angenehme Frauenabteile. Einmal werde ich im MegagedrĂ€ngel in ein reines MĂ€nnerabteil gequetscht. Die MĂ€nner grinsen dreckig, mir ist mulmig, da entdecke ich Platz neben der TĂŒr und drĂ€ngel mich durch. Triumphierend drehe ich mich um, schon hat sich das Grinsen in ein Respektvolles verwandelt.

In Khajuraho angekommen, werden Nana, eine Koreanerin und ich fast von Rikshaw-Fahrern vor Angeboten erwĂŒrgt. Die Saison scheint vorbei, daher mĂŒssen die Rest-Touristen dran glauben, wenn es um Zimmer-Angebote oder Shop-Verkauf geht. Es vergeht keine Sekunde ohne angesprochen zu werden. Phantasie fehlt leider völlig, mit immer den gleichen SprĂŒchen und Fragen werden wir ununterbrochen belĂ€stigt. Ich sollte pro Frage 10 Rupies verlangen, damit könnte ich gut meine Reisekasse aufbessern!

85 außergewöhnliche Tempel bauten die Chandela Rajputen von 950 bis 1050 innerhalb von 100 Jahren bei Khajuraho. Nur 22 blieben als Weltkulturerbe ĂŒbrig. Die Tempel mit ihren erotischen Skulpturen des Kamasutra unter anderem Shiva und Ganesh gewidmet, sind phantastisch inspirierend. Interessant, daß die Inder ausgerechnet die Erfinder waren und jetzt nicht mal PĂ€rchen in der Öffentlichkeit HĂ€ndchen halten, außer MĂ€nner untereinander. WĂ€hrend auf dem Lande Saris, Salvars (Tunika) und Longis (der MĂ€nner Sarong) und immer mehr Jeans vorherrschen, bildet sich in wenigen großen StĂ€dten ein Paralleluniversum, in dem Inderinnen in knappen Kleidern und Hot Pants ihre Kurven zeigen, besonders in Mumbais Clubs.

Immer top gestylt mit BlumenkrĂ€nzen im Haar, farblich abgestimmten Saris und Salwars sehen die jungen Inderinnen wie wunderschöne, graziöse Prinzessinnen aus. Die MĂ€nner laufen in frischgestĂ€rkten Hemden oder T-Shirts herum, die Obst- und GemĂŒsehĂ€ndler dekorieren ihre Ware farblich abgestimmt als Pyramide. Bei so viel Sinn fĂŒr Schönheit kann ich schwer verstehen, warum sie offensichtlich der Abfall und Dreck ĂŒberall nicht stört. Weil sie ihn selber fallenlassen? Die Regierung lanciert Kampagnen fĂŒr weniger Plastik, TĂŒten gibt es fast nur noch aus Stoff, die im Supermarkt bezahlt werden mĂŒssen. Trotzdem bleibt genug MĂŒll ĂŒbrig, um von den unterernĂ€hrten, ungesunden KĂŒhen verzehrt zu werden. Jeden Tag kann ich beobachten, wie die KĂŒhe hauptsĂ€chlich Plastik aus den MĂŒlleimern ziehen. Kein schöner Anblick!

Straßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, AntiplastikkampagnenStraßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, Antiplastikkampagnen

Straßenszenen in Dehli, Khajuraho Tempel, Antiplastikkampagnen

Die Andamanen-Inseln, das Paradies in Indien?

Das Paradies in Indien?

Trauminseln sollen sie sein, die Andamanen! Das muß ich genauer untersuchen! Der Flug von Chennai geht lange ĂŒber blaues Wasser, bis die erste Insel auftaucht, „das Paradies“ geht mir spontan durch den Kopf. Schön wĂ€rÂŽs! Die Andamanen haben eine brutale, eher un-paradiesische Vergangenheit. UrsprĂŒnglich wurden sie von ca. sieben unterschiedlichen StĂ€mmem, zum Teil mit Negroidem oder Mongoloiden Einschlag bevölkert. Immer wieder landeten Seefahrer hier, brachten zum Teil unbekannte GerĂ€te, aber auch tödliche Krankheiten mit. Tamilen, Burmesen, Karen, und Malaysier siedelten sich an.

Die DĂ€nen hatten die Inseln annektiert, bis sie bis 1783 Österreichische Kolonie wurden. Die Briten besetzten sie 1845, trieben Handel mit den einen und bekriegten sich mit den anderen. 1858 errichteten sie auf Ross Island gegenĂŒber dem Hafen von Port Blair, der jetzigen Hauptstadt, ihren Regierungssitz inklusive Swimmingpool, drei Clubs zum AmĂŒsieren, Kinderspielplatz und sogar einen Friedhof, natĂŒrlich nur fĂŒr Briten. Der Dschungel wurde von Gefangenen gerodet, die GebĂ€ude unter schwersten Bedingungen hochgezogen.

Heutzutage ĂŒberwuchert der Dschungel unheimlich die verfallenen, ehemals prachtvollen GebĂ€ude, belebt von Rehen und Hirschen, besucht von staunenden Touristen. Abfall wie sonst in ganz Indien fallen zu lassen, ist unter Strafe verboten. Wenn das doch ĂŒberall der Fall wĂ€re!

In der Hauptstadt Port Blair errichteten die EnglÀnder ein GefÀngnis, das heute ein Indisches Museum ist. In den Gefangenen-Lagern der Andamanen wurden sowohl englische Verbrecher wie auch Indische WiderstandkÀmpfer zur Strafe eingeliefert. Viele starben unter den horrenden Bedingungen. WÀhrend des 2. Weltkriegs landeten die Japaner hier und brachten alle noch Anwesenden um.

Der verschwindend kleine Teil der Ureinwohner sind in winzige Reservate gedrĂ€ngt worden. Dort und auf einigen Inseln im Norden sowie auf den Nicobaren sĂŒdlich der Andamanen haben Touristen daher keinen Zutritt.

Sind alle Inseln unter Indischer Verwaltung? Nein, die Bewohner einer einzigen Insel schaffen es bis heute, fast jeglichen Kontakt mit der Außenwelt zu verhindern. Es handelt sich um Sentinel, von mir beim Anflug als „Paradies“ getauft. Ein Foto von ihnen fand ich im Anthroposofischen Museum. Als die Indische Regierung versuchte, nach dem Tsunami 2004 mit Hubschraubern Lebensmittel abzuwerfen, quittierten die Einwohner dies mit Pfeil und Bogen-Beschuß.

Havelock, die am meisten frequentierte Insel, entpuppt sich als nett, aber fĂŒr Indische VerhĂ€ltnisse lĂ€cherlich teuer. Also kann ich nicht schnell genug das nĂ€chste Boot nach Neal Island bekommen. Dort angekommen geht es mir wie vielen, ich fĂŒhle mich gleich zu Hause. Alle Verspannungen lösen sich in Wohlgefallen auf. Ich miete mir eine BambushĂŒtte und erkunde die Insel wie alle anderen mit dem Rad. Nur ein paar MotorrĂ€der und Minibusse mit Indischen Touristen sind hier unterwegs, sogar gehupt wird weniger.

Die Suche nach StrĂ€nden zum Schwimmen und Schnorcheln gestaltet sich tagelang als ein Spießrutenlauf, da Ebbe herrscht. Erst nach 6 Tagen kommt die Flut tagsĂŒber, endlich! Laut Lonely Planet soll Schnorcheln und Tauchen Weltklasse haben, was sich ohne Überraschung als Witz herausstellt. Es gibt kein Internet und Mobiltelephone funktionieren nicht, so gibt es „nur“ gechillte, ausgesprochen symphatische neue Bekanntschaften. Holy naht, bei dem wir uns mit den einheimischen Kindern eine Farbschlacht liefern, die sich gewaschen hat. Abwaschen danach dauert 3 Tage!

Das Paradies in Indien?
Das Paradies in Indien?
Das Paradies in Indien?
Das Paradies in Indien?
Das Paradies in Indien?
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Das Paradies in Indien?
Das Paradies in Indien?
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Das Paradies in Indien?
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Das Paradies in Indien?
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Das Paradies in Indien?
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Felsentempel & französiches Flair in Mamallapuram & Pondycherry, Indien

Mamallapuram, in zwei Stunden von Chennai, ehemals Madras, mit dem Bus zu erreichen, ist meine nĂ€chste Destination. Im Dorf hört man die Steinmetze ihre Skulpturen bearbeiten. Jeden Tag schlendere ich durch das trotz Tourismus relativ normale Dorfleben. Das Highlight sind die in Stein gehauenenTempel in einem riesigen Steinpark. Von oben wirken sie wie Wale, die sich ins GrĂŒne verirrt haben.

Staunend bewundere ich die Steinmetzkunst in den Felsentempeln, als eine Gruppe Inder mich kichernd umschwĂ€rmt, sie wollen unbedingt ein Foto mit mir. Ein Inder bringt leider nur unscharfe Bilder zustande. Da schaltet sich die FruchtverkĂ€uferin ein, setzt ihren Korb ab und ĂŒbernimmt meine Kamera. Sie erzĂ€hlt mir, ihr Mann sei Fotograf. Das Ergebnis kann sich sehen lassen..

Beim Eintauchen des Pain au Chocolat in Capuccino weiter sĂŒdlich in der französischen Enklave Pondycherry erhole ich mich vom anstrengenden, lauten Indien. Renovierte, liebevoll dekorierte Traumvillen gilt es zu besichtigen, nur unterbrochen von CafĂ©besuchen in Blumen umrankten, bemalten Innenhöfen. Durchatmen pur!

Abends bummelt ganz Pondycherry an der von einer Brise umwehten Promenade entlang. Eine BĂŒhne wird aufgebaut, auf der etwas spĂ€ter ein Integrations-Tanzfestival der Indischen Provinzen beginnt. Von den StĂŒhlen aus wird einem fast das Trommelfell weggeblasen, wĂ€hrend die Scheinwerferstrahlen in den Zuschauerraum mich blind fĂŒr die Perfomence machen. So stell ich mich vorne an die Seite. In den KostĂŒmen der verschiedenen indischen Provinzen werden traditionelle und moderneTĂ€nze aufgefĂŒhrt.

Plötzlich sind eine Gruppe Zuschauer nicht mehr zu halten, spingen auf und tanzen mit. Ich komme nĂ€her, um sie zu fotografieren, da winken mir die schönsten TĂ€nzerinnen zu, ich soll dazukommen, mittanzen. Das laß ich mir natĂŒrlich nicht zweimal sagen! Kaum sind die Perfomances beendet, wird die BĂŒhne von Zuschauern und TĂ€nzern gestĂŒrmt und abgetanzt, daß kein Auge trocken bleibt!

Mamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, PondycherryMamallapuram, Pondycherry

Mamallapuram, Pondycherry

wer nach Mamallapuram kommt und einem Waisenhaus helfen möchte, kann sich an   Rev.C.Bila.    Mobile; 9443 295 278  oder
elkanahorphanage@gmail.com wenden.

Kulinarik auf Singhalesisch

Lautes, rythmisches HĂ€mmern kĂŒndigt keine FestivitĂ€t, sondern die Vorbereitung von Kottu an. Eine Art Teigfladen wird mitsamt frischem GemĂŒse und Chili kleingehackt und kurz angebraten. Die Portionen in einheimischen Lokalen sind wie die BĂ€uche mancher MĂ€nner und Frauen immer riesig, die bestellte halbe Portion nicht viel kleiner. Zu lecker zum wegwerfen, daher laß ichÂŽs mir als Take away einpacken.

Kokosnuß-Roti mit Zwiebelrelisch, Roti mit GemĂŒse oder Bananen gefĂŒllt, Teigfladen in allen Variationen, Ă€hnlich wie in Indien, gehören zu den Snacks zwischendurch.

Manche Restaurants verstehen es sogar, selbst so langweilige Gerichte wie RĂŒhrei dekorativ aufzupeppen. Wer keine Alkohol-Lizenz besitzt, serviert das Bier einfach als „Special Tee Arrangement“ im Teeservice.

Mittags und abends empfiehlt es sich, hausgemachte KĂŒche zu probieren. In Sigiriya wagen die Kanadische Familie aus Quebec, die ein Jahr mit ihren Kindern Camille und Alexandre durch Asien reist, Marco und ich den Test. Erst prĂ€sentiert uns der Herr des Hauses seine „Bar“, bestehend aus diversen, offensichtlich von GĂ€sten importierten Flaschen, die einen antiken Anstrich haben. Dann wird Kokosnußcurry samt den unterschiedlichsten GemĂŒsevariationen aufgetischt sowie HĂŒhnchen, auf das ich llieber verzichte, da in Sri Lanka schreiende HĂ€hne Seltenheitswert haben. Woher kommen sie also? Irgendwo gibt es sicher wieder eine HĂŒhnergrippe, bei der unzĂ€hlige entsorgt werden mĂŒssen.

Dazu gibt’s wie immer Riesenportionen Reis und, was mir wesentlich lieber ist, Chapatti. StĂ€ndig wird nachgefĂŒllt und wir greifen gerne zu. Unsere schwanger aussehenden Gastgeber können nicht verbergen, daß sie vor Genuß im Überfluß nicht zurĂŒckschrecken.

Außer frisch gefangenem Fisch direkt aus dem Meer in KĂŒstennĂ€he hört die Vielfalt der Sri Lanka-KĂŒche auch schon auf. Immerhin wird Zeitungspapier zum Lebensmittel verpacken und als Serviette in einheimischen Lokalen recycelt. Wenn die Nase ob der SchĂ€rfe lĂ€uft, sind sie als Schnieftuch leider denkbar ungeeignet.

Wer die blendend weißen ZĂ€hne mancher HollywoodgrĂ¶ĂŸen satt hat und auf blutunterlaufene steht, sollte die BetelnußblĂ€tter probieren.

Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
Kottu
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Roti- und Curry-Variationen
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Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
Überraschungsei
Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das „Special Tea Arrangement“
Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
Brötchen mit recycelter Servierte,
Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...
BetelnußblĂ€tter
Kottu, Roti- und Curry-Variationen, Camille und Marco amĂŒsieren sich ĂŒber das "Special Tea Arrangement", fangfrischer Fisch, Brötchen mit recycelter Servierte, BetelnußblĂ€tter und die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe...

 die Katze ahnt nichts von der SchĂ€rfe…