Seit 40 Jahren bringt Health & Beauty die wichtigsten Akteure der professionellen Beauty-Branche in München zusammen. Aus der klassischen Fachmesse ist ein modernes Festivalformat geworden – mit inspirierenden Markenwelten, relevantem Expertenwissen und wertvollen Business-Kontakten.
Unter dem Motto „FEEL AGELESS BEAUTY & BEYOND“ bietet das Festival einen Ausblick auf die Trends, Technologien und Innovationen, die die Branche künftig prägen werden. Klassisches Anti-Aging war gestern – doch was kommt jetzt? Wie sieht die Zukunft der professionellen Beauty-Branche aus?Schönheit und Gesundheit gehören zusammen auf dem Beauty Forum Festival weiterlesen →
Dass in Ischgl im österreichischen Paznaun im Winter der Bär tanzt, ist spätestens seit der Pandemie weltweit bekannt. Eingeläutet wird die Winter Saison seit 30 Jahren mit den Top of the Mountain Konzerten, bei denen absolute Topstars auftreten. 2024 wurde mit Rita Ora eröffnet und beim Abschluss am 2. Mai 2025 sorgte Grammy Gewinnerin Christina Aguilera für eine Riesenstimmung!
Die Sommer werden in den Städten immer heißer, selbst das Meer bringt kaum Abkühlung. Urlaub in den kühleren Bergen ist eine angenehme Alternative. Coolcation heißt der neue Sommerhit.
Eröffnet wurde das Doppelkonzert mit der schottischen Sängerin Emeli Sandé, die bereits mit 11 Jahren ihren ersten Song schrieb und der während ihrer Schulzeit ein Plattenvertrag angeboten wurde, sie aber erst mal Medizin studieren wollte. 2010 brach sie ihr Medizinstudium ab, da Virgin Records sie unter Vertrag nahm. Ihre atemberaubende Stimmgewalt riss spätestens bei „Wonder“ die Zuschauer von den Stühlen, ihre Schlagzeugerin Hannah Montrose und Gitarristn Sonia Konattés waren daran nicht ganz unschuldig. Zum Schluss erzeugte sie mit dem golspelartigen „Shine“ im Chor mit ihren Backgroundsängerinnen einen warmen Gänsehauteffekt.
Rekordverdächtige 95000 Besucher gaben sich bei rund 385 Filmvorführungen und 140Veranstaltungen des Filmfests München die Klinke in die Handund wurde so zum Treffpunkt für Filmbegeisterte, die internationale und nationale Branche. Zuletzt erhielt David Duchovny den CineMerit Award, stellte seinen neuen Film „See you when i see you“, vor und äußerste sich sehr kritisch zu Trumps „Win win win“, „Lasst uns doch mal verlieren und gegenseitig umarmen!“. Davor kamen Weltstars wie Sandra Hüller,die im Film „Vaterland“ von Paweł Pawlikowski Erika Mann verkörpert, die sich mit ihrem Vater Thomas Mann in der früheren DDR hofieren ließ, zur Eröffnung. Pedro Almodóvar zeigte seinen Film „Bitteres Fest“ und die kritische Musikerin Noga Erez ihren Film „Noga“, deren Konzerte abgesagt wurden, weil sie Israelin ist.
Zum 25. Mal wurde der „Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke“ verliehen. Heimat-Trilogie Filmemacher Edgar Reitz, der den Ehrenpreis erhielt, meinte, die Verleihung sei eine Gelegenheit, über den Begriff des Friedens nachzudenken. Es stelle sich die Frage „in welcher Weise die Künste zum Frieden beitragen können“. Denn würden erst mal die Waffen schweigen, haben wir eine Chance, dann ist für die Filmkunst ein Platz“.
Er ist einer der erfolgreichsten Künstler Europas und brachte die ausverkaufte Tollwood Arena mit seinen heißen Latino Rhythmen zum Kochen! Alvaro Soler auf seiner „El Camino“ Tour, spanisch für der Weg, radelte vor seinem Konzert in der Tollwood Arena am Isarradweg entlang und war so begeistert, dass er sich, beziehungsweise das Publikum fragte, warum er in Berlin lebt. Das Konzert wäre extra wegen der WM vorverlegt worden, grinste er verschmitzt.
Der Vollblutmusiker wechselte mühelos zwischen rythmischen und leisen Tönen; griff zur Gitarre bei „Te imagenaba“ und bewies emotionales Gespür bei „Mejor que yo“.
Sämtliche Altersklassen waren vertreten und der Enthusiasmus kannte keine Grenzen, als Alvaro mit seiner fantastischen Band in die Arena hinab stieg und inmitten seiner Fans mit ihnen sang und tanzte.
Alvaro Soler auf dem Sommertollwood Foto:dk
Da tauchte plötzlich „Little Amal“, die bewegliche Puppe, die ein 10jähriges Flüchtlingskind darstellen soll, für Emphatie wirbt und schon die ganze Welt bereist hat, auf und tanzte mit! „Sie ist ein Symbol für Menschlichkeit“ meinte Soler, mit der er gemeinsam hat, dass sie vom Papst empfangen wurde und er diesen in Barcelonas Olympiastadion musikalisch empfing.
Mit seinen selbst geschriebenen Hits, „Sofia“, „La Magia“ und „Manana“ brachte er alle zum mitsingen und die Sauna Temperaturen stiegen weiter an. Er betonte, wie sehr er die Liebe des Publikums spürte und ließ dieses und sich selbst Schweiß überströmt und glücklich zurück!
Bis zum 19.07.26 finden jeden Tag Top-Konzerte in der Tollwood Musik Arena statt, einige sind bereits ausverkauft, zugreifen, die Atmosphäre dort ist einmalig!
Apps und KI’ś haben keine Gefühle, können weder riechen, noch atmen sie Abgase ein oder erfreuen sich an autofreien Radwegen. Die Eurobike-APP lenkte mich vom Marriott Hotel in der Landsberger Straße Richtung Starnberger See durch stark befahrene Schnellstraßen bis zum Radweg an der Autobahn nach Starnberg, der schnellste Weg. Ich ignorierte ihn und nahm den Radweg mitten im Forstenrieder Park. Endlich im Grünen konnte ich die gute Luft und den Wald genießen.
„Mit Gefühl statt nur dabei – die Rückeroberung der Empathie“ als Motto eröffnet „Little Amal“, eine 3,5 Meter große Puppe, die ein zehnjähriges syrisches Flüchtlingsmädchen als Symbol für Hoffnung darstellt, das Sommer Tollwood am 19. Juni 2026. Auf ihrer langen Reise in der ganzen Welt ist sie Millionen Menschen begegnet, auch dem Papst. In diesen schwierigen Zeiten sind Nähe, Menschlichkeit und gelebtes Miteinander unabdingbar. Mit ihr dürfen wir morgen um 18 Uhr samt der Express Brass Band und einem Chor aus Berg Karabach bewegende Momente erleben. Ab 21: 45 Uhr träumt sie unter dem Mond beim Andechser Zelt, inklusive ungewöhnlicher Kissenschlacht.
little-Amal bewegt bald das Tollwood-26-foto-andre-liohn-credit
Traditionell eröffnet die Junge Nacht des Museum Brandhorst in Kooperation mit CineYou am 26. Juni 2026 das Festivalwochenende. Darüber hinaus beteiligt sich das Filmfest am Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Carrying“ und widmet sich filmischen Perspektiven, die plurale und vielschichtige Geschichten Münchens sichtbar machen. Kuratiert von Can Sungu, Mitbegründer und Leiter von SİNEMA TRANSTOPIA, präsentiert das Festival in der Reihe „Inventur einer Stadt: München neu betrachtet“ den Langfilm „Im Niemandsland“ von Hans Andreas Guttner. Der Film porträtiert türkische Jugendliche in München Anfang der 1980er-Jahre, die sich in ständiger Unsicherheit in einer Gegenwelt bewegen, die von James Dean und Elvis Presley inspiriert ist.
Vom 3. bis 6. Juni 2026 findet wieder das größte, von Studenten organisierte Festival, das StuStaCulum in der Münchner Studentenstadt in Freimann statt.
Am Mittwoch startet das „Hip-Hop-Battle“ zum Viben und Tanzen. Neben einem täglichen Headliner, wie die Berliner „Treptow“, die Ska-Band „The Neighbours“ und die Erdinger Langhaar-Rocker „Don´t drop the Sword“spielenüber 100 Bands, DJs & Künstler*innenfür alle Musikliebhaber. Außerdem wird es ein vielfältiges Programm mit Kunst, Sport und Workshops geben, nicht zu vergessen, ein Weißwurst-Tasting von Schneider Weiße am Donnerstag Nachmittag. Und für die Kabarett und Comedy Fans wird am selben Tag der Kleinkunst Förderpreis Die Goldene Weißwurscht, bei dem bekannte Größen wie Michael Mittermeier, Claus von Wagner, Gerhard Polt und Sigi Zimmerschied entdeckt wurden, nach einigen Jahren Zwangspause ein fulminantes Comeback feiern!