Archiv der Kategorie: Editorial

gemeinsamzukunft Demo

Gemeinsam Zukunft plädieren am 8.4.21 bayernweit für Freiheit und Öffnung

Von 1 auf fast 500! Susanne Grill protestierte erst alleine gegen unsinnige Lockdowns ohne Perspektive und für kontrollierte Öffnungen, selbstverständlich mit entsprechenden Hygienemaßnahmen. Zwei Wochen später waren für gemeinsam zukunft 300 Menschen am Marienplatz.

Auf der Theresienwiese, zwei Wochen später, waren es zwischen 400 und 500 Demonstranten.  Hier am 21. März 2021, sprachen Mütter, Unternehmer wie Sprecher von Touristik-, Hotellerie und Gaststätten-Verbänden, Aktivisten gegen häusliche Gewalt und für Menschenrechte, Schausteller und Mentaltrainer. Interessant, dass so manche Politiker, zum Beispiel von den Grünen und der CSU, ablehnten, als Redner aufzutreten. Es musste viel telefoniert werden, bis die Freien Wähler, der Chef der Landtags-FDP Martin Hagen und SPD-Mann Florian Post zusagten. Hoffentlich bewahrheitet sich Martin Hagens Ausruf: “Gut, dass ihr zunehmend gehört werdet, das ist Demokratie!” Florian Post sagte, Corona habe zu den größten Grundrechtseinschränkungen seit dem Zweiten Weltkrieg geführt. Wie wahr! Unterhaltsam war diese friedliche Demonstration mit fünf verschiedenen Life-Musik-Acts wie den Alphornbläsern und der Rolling-Stones-Coverband The Stars allemal.

Am kommenden Donnerstag, am 08.04.21 findet die nächste Protest-Aktion von gemeinsam zukunft zusammen mit lasstunsöffnen und vielen anderen initiativen statt! Hingehen, wer wieder leben und etwas für Freiheit und Kultur tun möchte, bevor es sie nicht mehr gibt! Außerdem nutzt es hier zu unterscheiben: openpetition.eu/strategiewechsel.

7 Überlebens-Tips für Singles während der Corona-Kontaktsperre

Dir fällt zu Hause wegen der Corona-Virus-Kontaktsprerre die Decke auf den Kopf? Aber nicht doch, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich zu Hause die Zeit zu vertreiben oder gar kreative Möglichkeiten zu entdecken.

1. Influenza werden? Andere anstecken?  Besser nicht, aber die Menschen für die wichtigen Dinge im Leben zu Influencen, wäre eine sinnvolle  Abwechslung für Influencer oder solche, die es werden wollen.  Es wird Zeit, zusammen zu halten und statt Raff-Gier nachhaltige, kreative Ideen zu entwickeln, um diesen Planeten weiterhin lebenswert zu erhalten. Das ist dringend notwendig, der Corona-Virus ist leider nicht das einzige Problem auf der Welt, auch wenn es im Moment von den Medien so dargestellt wird!

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Mit dem Smartphone auf Reisen: nützlich oder zeitraubend?

Unvorstellbar für die junge Generation, aber sooo lange ist es noch gar nicht her, da durfte ich mir während meiner Reisen ein Internet-Café suchen, nicht immer einfach, wie zum Beispiel in Makassar, Sulavesie. Video-spielende Kinder, natürlich in ohrenbetäubender Lautstärke und schwächelndes Internet waren nicht Gute-Laune fördernd. Gebucht habe ich damals nichts, sonders alles vor Ort erledigt. Beim meinem ersten Besuch in Kolumbien 2013 hatten fast alle Traveller einen Laptop dabei, obwohl Überfälle auf Gasthäuser oder auf der Straße nicht selten waren. Als ein Virus mir meine Bilder auf dem USB-Stick entwenden wollte, legte ich mir auch ein handliches Netbook zu und war begeistert!

mein geliebtes Asus-Travelnetbook…

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Luxury Planet statt Lonely Planet

Es war einmal eine Zeit, da brach Tony Wheeler mit seiner Frau auf, durch die Welt zu reisen. Nach langen Monaten kamen sie fast Pleite zurück. Sie setzten sich an ihren Küchentisch und schrieben ihr erstes Handbuch nieder. Es verkaufte sich überraschend gut. Der Lonely Planet Reiseführer war geboren. Einst für Traveller gedacht, die sich Zeit nehmem möchten, um Land und Leute kennen zu lernen. Das Budget war so gering wie die Dauer der Reise lang. Handbücher wie der Lonely Planet und Stefan Loose halfen mit, öffentliche Verkehrsmittel nehmen zu können statt sich von Schleppern, Taxi- und Rischkafahrern über´s Ohr hauen zu lassen. Symphatische, saubere Gasthäuser mit Gemeinschaftsräumen zum Austauschen von Geschichten wurden empfohlen.

Die Zeiten sind entgültig vorbei. Jetzt gehört der Lonely Planet der BBC. 80 % der darin enthaltenen Unterkünfte, da steht ihm der Loose-Reiseführer in nichts nach, sind Mittelklassehotels und Luxusherbergen, die besonderen Empfehlungen gehören ausschließlich der letzteren Kategorie. Die Behauptung, Empfehlungen beruhen auf Erfahrungen, die unabhängig gefällt werden, sind lächerlich. Keiner vergönnt es dem Schreiber, wenn er sich vom Luxusresort verwöhnen läßt. Nur wem nützt es außer ihm? Der Luxusreisende interessiert sich garantiert nicht für diese Handbücher. Der Budgettraveller ärgert sich über unnötigen Ballast.

Emmisionsschutz und Umweltbewußtsein werden selbstverständlich ebenfalls behandelt, ist ja gerade in Mode. Sollte eine Unterkunft keine Aircondition anbieten, wird die bemängelt. Sehr umweltfreundlich!

Ist das Buch von seiner Geschwätzigkeit noch nicht schwer genug, werden die Unterschiede von Bahn, Bus, Flug, geliehendem Auto mit oder ohne Chauffeur beschrieben. Ein sinnvolles Buch für gebildete Budgetreisende und ein mehrere Kilo schweres Luxury Planet Handbook für Neulinge oder diejenigen, die mit Chauffeur unterwegs sind, wäre eine Option, die beide zufriendenstellt.