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die besten DOKfest Gewinner Filme 2026

Das 41. DOK.fest München – erstmals unter der Leitung von Adele Kohout – war ein großer Erfolg. In die Kinos und Sonderspielstätten kamen deutlich mehr Besucher*innen als im Vorjahr: Rund 58.000 Zuschauer*innen und Gäste nahmen an den zahlreichen Vorführungen, den Veranstaltungen der Branchenplattform DOK.forum und des Bildungsprogramms DOK.education teil. Das sind rund 4.500 mehr als im Vorjahr.

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Es wird spannend! Das DOKfest 2026 startet am 6. Mai mit 106 Filmen!

1440 Filme wurden eingereicht, 106 Filme aus 49 Ländern zeigt das 41. DOKfest vom 6. -18.Mai in den Kinos und @Home vom 11.-25.05. in diesem Jahr, davon kommen drei Viertel aus dem Ausland. Aus 410 Screenings und 200 Filmgespräche auszuwählen dürfte schwer fallen!

Die östereichische Poetin Ingeborg Bachmann. Winter 1958.

Festliche Eröffnung wird im Deutschen Theater mit Ingeborg Bachmann- Jemand, der einmal ich war,  mit  Sandra Hüller gefeiert, beendet wird das Festival mit einer Finissage und Weltpremiere am 18. Mai von Sportfreunde Stiller- Mit dem Herz in der Hand in den City-Kinos.

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Die Festivalfilme sind in 15 thematisch gegliederte Reihen unterteilt. Es gibt einen Signature Film und dazu einen Fokus-Talk.In der Reihe „Visions of the Future“ dreht es sich um die Frage, wie neue Technologien unsere Gesellschaft verändern, wie zum Beispiel in „Finding Connection“ über Menschen, die emotionle Verbindungen zu Ki-Chatbots eingehen.

Seit 2013 schafft das DOKfest mit der Reihe AFRICAN ENCOUNTERS einen Raum für den Austausch zwischen Filmschaffenden aus dem afrikanischen und dem europäischen Kontinent.

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In THE WOMAN WHO POKED THE LEOPARD begegnen wir Dr. Stella Wissenschaftlerin, Poetin und Feministin ist sie eine der wichtigsten Gegenstimmen zu Ugandas Autokraten Yowery Museveni. Nach dem Screening am Sonntag, den 10. Mai im Audimax der HFF stehen sowohl Dr. Nyanzi als auch die Filmemacherin Patience Nitumwesiga auf der Bühne für ein Filmgespräch.
Elisé Sawasawa fängt mit seinem Film ENOUGH IS ENOUGH die widerständige Stimmung einer ganzen kongolesischen Stadt ein und in Kenia steht eine ganze Generation auf und sorgt für Veränderung in Mark Maina und Nick Wambugus Film THE PEOPLE SHALL.  Anschließend an das erste Screening am Sonntag, den 10. Mai im Kino 1 in der HFF München, findet ein Podiumsgespräch statt, das sich dem globalen Trend des Widerstands und des Aktivismus widmet.

Eine besondere Begegnung und eine Möglichkeit zum Austausch am Sonntag, 10. Mai, um 19.30 Uhr an der HFF München, bietet unser AFRICAN ENCOUNTERS Special WIM WENDERS & KING AMPAW. Studenten und gehen in den generationenübergreifenden Dialog mit den Studierenden Kokutekeleza Musebeni (HFF München) und Joanna Adu-Amoani (UniMAC-IFT, Accra / Ghana).

Innere Emigranten von Lena Karbe

Über den Der VFF Dokumentarfim-Produktionspreis darf sich  Lena Karbe für ihren Film INNERE EMIGRANTEN  freuen. Darin erzählt die Regisseurin vom Alltag einer Krisenhotline in Moskau und den freiwilligen Mitarbeiter*innen, die seit Beginn des Ukrainekrieges mit der wachsenden Verzweiflung der Bevölkerung konfrontiert sind. Der Film konnte nur unter größter Geheimhaltung  und großem Risiko entstehen. Die Verleihung findet am 12.05.26 um 20 Uhr im Audimax statt.

Der erste VFF Nachwuchs-Dokumentarfilm-Produktionspreis geht an die Produzenten des Films DRIVING EUROPE Lennart Heidtmann, Felix Länge und Artur Althen (Regie: Felix Länge). Der Film wirft einen schonungslosen Blick auf hinter die Fassade der Kosumgesellschaft und die schlechten Arbeitsbedingungen ausbeuterischen Abhängigheitsverhältnisse der Fernfahrer in Europa und ihren Arbeitskampf im hessischen Gräfenhausen.

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Europäische und chinesische Konsortien wollen in der größten Salzwüste Bolviens Lithium abbauen. Der Film „Materna Prima“ begleitet die Verhandlungen der staatlichen Firma YLB mit europäischen Firmenvertreterinnen, aber auch den Widerstand indigener Gemeinschaftern, die um ihre Umwelt besorgt sind. Regisseurin Atena Eshtiagi  erhält dafür den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis.

Das DOKfest Programm liegt in vielen Cafés, Kinos und Bibliotheken aus, alle Infos unter: https://www.dokfest-muenchen.de/

Deutschlands größte Drehscheibe für Lastenrad-Logistik eröffnet

In der 2000 Quadratmetern großen Tiefgarage der alten Paketposthalle entsteht gerade ein Lastenrad-Logistikzentrum, weil die Stadt damit die Innenstadt entlasten möchte. Unternehmen Handwerker können in den Kellerabteilen ihre Waren für die „letzte Meile“ der Zustellung von Lkw auf´s Lastenrad umladen. Laut Wirtschaftsreferat braucht es nicht mehr als 1,5 Lastenräder, um einen Transporter in der Innenstadt zu ersetzen. 

Nach dem Viehhof ist es das zweite Lastenrad-Zentrum, das zweitgrößte in München. Vom Viehhof rollen laut Stadt jährlich 260 000 Sendungen aus, das spare fast 8000 Stunden an Standzeiten im öffentlichen Raum. Warum der Autoverkehr immer noch horrend ist, erschließt sich mir nicht. Der neue Movilitätshub ist 10mal so groß. 

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Keine Demokratie ohne Kultur beim Kulturempfang der Stadt München

Es goss wie aus Eimern, als sich eine Menschentraube vor dem Eingang des Volkstheaters bildete. Die geladenen Gäste des Kulturempfangs der Stadt München versuchten, den Schirm irgendwo zu platzieren, um das Handy schnell aus der Tasche zu kramen und den QR-Code zum Einlass vorzuzeigen, andernfalls würde der- oder diejenige unweigerlich nass.

Bedeutete es, vom Regen kulturell in die Traufe zu kommen bei den bereits im letzten Jahr angekündigten Sparmaßnahmen?

Unter dem Motto: „Kultur verbindet“ betonte Oberbürgermeister Dieter Reiter trotz sehr angespannter Haushaltslage, dass die Kultur nicht unter den Sparzwängen leiden soll. Warum trotz Rekordeinnahmen die Kassen leer sind, blieb ungeklärt. Investitionen in Kultur stärken die Attraktivität eines Wirtschaftstandorts und seien das Fundament für den Kampf gegen Demokratiefeinde und innenpolitische Dünnbrettbohrer. Er lobte die kulturelle Vielfalt des Schlachthofviertels mit dem Bahnwärter Thiel, der Alten Utting, dem Volkstheater und dem HP8, welches auch nach der Gasteigsanierung, wann immer das sein wird, bestehen bleibt.

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Grandioses 35 jähriges Jubiläum beim schönsten StuStaCulum 2025

1989 sollte das 25jährige Jubiläum der Studentenstadt gefeiert werden. 5 Studenten stampften mit zahlreichen Helfern 12 Theatergruppen und 2 Bands aus dem Boden und gründeten somit das 1. Theater- und Musikfestival und wurden mit 2000 Besuchern belohnt. Das Stustaculum wuchs 1990 auf 5000 begeisterte Zuschauer. Seit 1996 surft dasStustaculum im Internet und ist weltweit unter https://www.stustaculum.de/ zu erleben!

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Leuchtende Demokratie, Festival du Cirque & mehr auf dem Winter-Tollwood

Der graue November ist gottseidank bald vorbei und schon am 26. November erstrahlt die Theresienwiese mit dem Tollwood Winterfestival in leuchtenden Farben.  Am Haupteingang werden die Besucher von Leuchtpagoden, einem Weihnachtsbaum aus Discokugeln und dem Pegasus begrüßt. Ganz neu sind Lichtprojektionen auf den Zeltdächern unter dem Motto: „Wir braucht dich, das Wir ist nur so stark wie das Individuum, das Du„. Ab 19 Uhr wird das leuchtende Manifest zur Verteidigung unserer Demokratie; für Frieden, Freiheit und unsere Werte mit Musik zum Leuchten gebracht. Wenn du dich mit deinem Namen engagieren möchtest, kannst du dich noch bis zum 18.11.24  hier eintragen, dann wird dein Name auf den Zeltdachprojektionen erscheinen.

Tollwood Winter- Festival du Cirque

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Ein Sommerfest der Arthouse-Kinos

Am 24. Juli um 19:30 Uhr laden die neuen Betreiber*innen Claire Schleeger und Bastian Hauser zur feierlichen Eröffnung im Theatiner ein. Eröffnungsfilm ist PARIS PARADIES der iranischen Künstlerin Marjane Satrapi, der bereits auf dem Filmfest München lief. Ihr neues Werk ist eine Großstadtkomödie und wirft fünf Möglichkeiten auf, sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen – in einem turbulent-existenziellen Reigen.

Wie immer gilt: Bei dem deutschlandweit einzigartigen Sommer-Festival der Arthouse-Kinos machen die Kinobetreiber*innen selbst das Programm. Ihre Spielstätten wandeln sich zu kuratorischen Think Tanks, in denen sie erproben, was Kino heute sein kann – und was die jeweilige Spezialität des Hauses ist.

Ein Trend modernen Kinomachens sind Retrospektiven mit Werken der jüngeren Filmgeschichte. Während wir noch auf den 10. und letzten Film von Quentin Tarantino warten, bleibt Zeit, sich „Alle Neune“, wie die entsprechende Reihe heißt, noch mal anzusehen. Und zwar in der Originalversion im Leopold, das erstmals bei den Filmkunstwochen München dabei ist. Weitere Spotlights liegen auf dem Werk der überaus talentierten Coppola-Familie. Godfather Francis Ford, God-Daughter Sofia und die God-Mother Eleanor werden mit ihren Filmen vorgestellt. Zu sehen sind u.a. das ultimative Making-of zu APOCALYPSE NOW von Eleonor Coppola oder die frühen Vater-Tochter-Dramen von Sofia Coppola. Und natürlich die ganz großen Titel, wie PATE I-III. Zu sehen im Arena und Monopol.

Das ganze Programm (online-Programmheft) und alle Informationen zu den FILMKUNSTWOCHEN MÜNCHEN finden Sie unter 
www.filmkunstwochen-muenchen.de.

Der Traum von Gärten statt Autostau in München

Im Herbst 2017 titelte die Abendzeitung „Bäume statt Autos“ in München. Ich träumte beim Vorbeiradeln von Gärten statt parkender und im Stau stehender Autos, deren Abgase, Feinstaub von den Reifen und Mikroplastik ich einatmen durfte. Ständig wird man von stockendem Verkehr behindert, bedrängt und von ignoranten Rechtsabbiegern gefährdet. Leider kam ich beim Lesen der Untertitel wieder in die Realität zurück. Es handelt sich um die Sendlinger Straße, die jetzt Fußgängerzone bleibt. Seitdem wurden einige Straßen mit „Radstreifen“ bemalt, sicher sind diese vermeintlichen Radwege nicht! 8 Millionen Menschen sterben jährlich weltweit an Atemwegserkrankungen, davon starben viele während der Corona-Pandemie. Um die Gesundheit der Bürger zu schützen, wurden ihnen die Grundrechte genommen. Seltsam, dass jetzt diese Gesundheit offensichtlich wieder egal ist!

Wo bleiben wir Radler bei der Diskussion um „Mobilität“? Wir brauchen keinen Strom, verpesten die Luft nicht und werden von den Politikern bei der Diskussion um „Mobilität“ gerne ignoriert. Die Innenstadt Münchens ist so gut wie nicht mit dem Rad zu durchqueren. Auf dem Marienplatz ist der übergroße, aufgemalte Radler verschwunden und stattdessen für Zweiräder gesperrt. Wer über den Viktualienmarkt ausweichen will, landet in einer „Fußgängerzone“ mit Taxifahrern und Bussen. Radelt man weiter über die Sparkassenstraße, zynisch Fahrradstraße genannt, ärgert und wundert man sich über rechts und links parkende und auf der Straße fahrende Autos, für einen Radweg ist kein Platz.

die Sparkassenstraße, hämisch „Fahrradstraße“ genannt

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Erasmus-Grasser Ehrung der engagiertesten Ausildungsbetriebe Münchens

Erasmus Grasser kam 1472 nach München und erfand unter anderem die Moriskentänzer, die das Alte Rathaus zierten, die echten sind im Stadtmusum, die Kopien sind in den Ecken der Decke zu bewundern. 1508 wurde er der reichste Künstler Münchens durch seine meisterlichen Arbeiten. Ob das den Auszubildenden der ausgezeichneten Betriebe auch gelingen wird, sei dahingetellt, aber nicht unmöglich bei dem Engagement ihrer Ausbilder.

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Weingenuss & viel mehr auf der Forum Vini 2022!

Was tut man, wenn man schon über 35 Jahre befreundet ist, sich nun aber über zwei Jahre nicht gesehen hat? Richtig, man wirft sich ordentlich in Schale! So auch die Forum Vini, die in ihrer 37. Ausgabe eine neue stylishe Location mit vielen Vorzügen bezogen hat – das MTC Center München!

Helle tageslichtdurchflutete Räume, eine gute Verkehrsanbindung, kostenfreie Parkmöglichkeiten vor Ort sind nur einige Punkte, auf die sich die Besuchenden der bedeutendsten Weinmesse Süddeutschlands am ersten Wochenende im November freuen können. Einmal mehr zeigt die Forum Vini mit rund 150 Ausstellern die gesamte Vielfalt der Wein- und Feinkostwelt und bietet ein abwechslungsreiches Programm für alle Weinliebhaber und Weinexperten.

Flankiert wird die Kultveranstaltung durch spannende Masterclasses wie beispielsweise die der berühmten Côtes du Rhône oder der besten Frankenweine sowie gesellige Talks in der Weinwelt Lounge. So stehen Weinexperten wie Ilka Lindemann Chefredakteurin des Magazins „Weinwelt“ oder Christoph Nicklas, Redakteur „Sommelier“ Rede und Antwort im Format „Was Sie schon immer über Wein wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten“. In weiteren abwechslungsreichen Tastings werden gezielt Sensorik und Blindverkostungen geschult und im Praxistest erklärt, welcher Wein wirklich zu Käse und sogar – ja, richtig gehört – zu welcher Musik passt.

Neben Winzern aus den besten Weinanbaugebieten Deutschlands und Österreichs, kann auch u.a. bei vielen Erzeugern aus Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Slowenien, Kroatien, Luxemburg sowie aus Übersee frei verkostet und der Geschmackssinn trainiert werden. Die Weine, aber auch Schaumweine und hochwertige Spirituosen sowie Spezialitäten wie feine Schokolade, internationale Käse- und Wurstspezialitäten, Olivenöle und hausgemachte Pasta können an den Ständen erworben bzw. bestellt werden.

Freitagabend ist um 19.30 Uhr die Bühne frei für Meiningers Rotweinpreis: Der einzige Wettbewerb, der ausschließlich für deutsche Rotweine offiziell anerkannt ist! Was sich in den unterschiedlichen Kategorien Spätburgunder, Lemberger, heimische und internationale Rebsorten so getan hat und welche deutschen Rotwein-Winzer es nach mehreren Verkostungsrunden tatsächlich aufs Treppchen geschafft haben, erfährt man live vor Ort. Im Anschluss an die Preisverleihung haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die prämierten Tropfen zu verkosten.

Tickets sind ermäßigt im Vorverkauf online für 20 Euro buchbar unter www.forum-vini.de. An der Tageskasse sind Eintrittskarten für 21 Euro erhältlich. 1 Euro eines jeden Tickets werden grundsätzlich an die Münchner Tafel e.V. gespendet.

Hard Facts:

Öffnungszeiten
FR, 04. November 15 bis 21.30 Uhr
SA, 05. November 13 bis 21.00 Uhr
SO, 06. November 11 bis 18.00 Uhr