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Der Traum von GĂ€rten statt Autostau

Vor einigen Monaten titelte die Abendzeitung „BĂ€ume statt Autos“ in MĂŒnchen. Ich trĂ€umte beim Vorbeiradeln von GĂ€rten statt parkender und im Stau stehender Autos, deren Abgase ich einatmen durfte. StĂ€ndig wird man von stockendem Verkehr behindert, bedrĂ€ngt und von ignoranten Rechtsabbiegern gefĂ€hrdet. Leider kam ich beim Lesen der Untertitel wieder in die RealitĂ€t zurĂŒck. Es handelt sich um die Sendlinger Straße, die jetzt FußgĂ€ngerzone bleibt.

Wo bleiben wir Radler bei der Diskussion um „MobilitĂ€t“? Wir brauchen keinen Strom, verpesten die Luft nicht und werden von den Politikern bei der Diskussion um „MobilitĂ€t“ gerne ignoriert. Die Innenstadt MĂŒnchens ist so gut wie nicht mit dem Rad zu durchqueren. Auf dem Marienplatz ist der ĂŒbergroße, aufgemalte Radler verschwunden und stattdessen fĂŒr ZweirĂ€der gesperrt. Wer ĂŒber den Viktualienmarkt ausweichen will, landet in einer „FußgĂ€ngerzone“ mit Taxifahrern und Bussen. Radelt man weiter ĂŒber die Sparkassenstraße, zynisch Fahrradstraße genannt, Ă€rgert und wundert man sich ĂŒber rechts und links parkende und auf der Straße fahrende Autos, fĂŒr einen Radweg ist kein Platz.

die Sparkassenstraße, hĂ€misch „Fahrradstraße“ genannt

Der Hauptbahnhof  und das Sendlinger Tor sind mal wieder wegen Bauspellen gesperrt.

Rad-Allee de Luxe in Lima

Nicht nur in Paris kann man einfach ein Rad fĂŒr eine halbe Stunde kostenlos leihen, in Bordeaux, Lima, und Bogota gibt es autofreie Sonntage.  Andere StĂ€dte und LĂ€nder sind erheblich fortschrittlicher, bieten preisgĂŒnstige Radverleihe und zweispurige, vor Autos und FußgĂ€ngern sichere Rad-Alleen wie in Barcelona oder Lima an.

ein Radlertraum-Weg in Barcelona

Diese befinden sich in der Mitte der Straße, die weder von FußgĂ€ngern noch von Autos benutzt werden können. Und MĂŒnchen mit seinen aufgemalten „Radwegen“ nennt sich peinlicherweise Radlhauptstadt! Vom EuropĂ€ischen Gerichtshof wurde MĂŒnchen verpflichtet, den Feinstaub und die Abgasbelastung zu reduzieren, aber eine wirksame Reaktion blieb aus. Laut Umweltbundesamt sterben jĂ€hrlich 45000 Menschen durch die Folgen des Feinstaubs. In keiner Deutschen Großstadt stehen die Autofahrer so lange im Stau wie in MĂŒnchen. China fĂŒhrt ab 2020 eine E-Auto Quote ein, Volvo baut ab 2019 nur noch E-Autos, nur Deutschland besteht auf rĂŒckstĂ€ndige Auto-Nostalgie statt Fortschritt.

die MĂŒnchner Maximilianstraße mit aufgemaltem „Radweg“

Was ist so schön, im Stau zu stehen, Abgase einzuatmen und verzweifelt einen Parkplatz zu suchen ? Nur in Sturttgart ist die Belastung höher als in MĂŒnchen.  Der MVV muß Anreize schaffen, damit mehr Leute auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Da ist noch sehr viel Luft nach oben und erheblicher Verbesserungsbedarf vonnöten. Wer am Stadtrand parkt, sollte zum Beispiel gĂŒnstiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren dĂŒrfen. Wenn die Autos nur noch ausnahmsweise, wie E-Taxis und Lieferfahrzeuge, in die innere Stadt dĂŒrften wie in der Innenstadt von Bordeaux, gĂ€be es weder Staus noch Schadstoffbelastung.  Nicht nur Radler könnten aufatmen, es gĂ€be Platz und wĂ€re ungefĂ€hrlich, so dass mehr Menschen aufÂŽs Rad umsteigen wĂŒrden.

Statt Autos und zugeparkten Straßen werden Parks und Gartenrestaurants angelegt, Menschen flanieren und entspannen, wĂ€hrend Radfahrer auf vierspurigen, geschĂŒtzten Radwegen viel schneller als frĂŒher Autos anÂŽs Ziel kommen. Was fĂŒr eine LebensqualitĂ€t wĂ€re möglich!

Die Stadt MĂŒnchen hat nun einen Masterplan Luftreinhaltung vom Stadtrat verabschieded, der mit 1 Milliarde! Fördergeldern vom Bund gesponsert wird und Fahrverbote verhindern soll!

 

WĂŒste, Wein und Relaxen in Lima

Huacachina an der KĂŒste entlang Richtung Norden wird als WĂŒstenoase angepriesen, also dachte ich, nichts wie hin!

Huacachina
Huacachina

Beim NĂ€herkommen merkte ich, dass es leider mal wieder nur umÂŽs schnelle Geldverdienen geht und lieblos hingebaute Hotels, Restaurants und Hostels die WĂŒste rund um den nicht mehr sauberen See verschandeln. Statt WĂŒstentour mit Riesenbuggys wollte ich das Weingebiet kennenlernen und buchte einen Ausflug dorthin. Angekommen, bemerkte ich den stinkenden Rauch, der neben dem Parkplatz aufstieg, vermutlich wurde Plastik verbrannt, das die Luft vergiftet. Das ging ja gut los! Statt zwischen Weinreben zu flanieren, wurden wir in GeschĂ€ften mit Piscoschnaps und eher lieblichem  Wein abgefĂŒllt. Die Peruaner ließen sich dazu animieren, in Gewehren dekorierte Weinflaschen zu kaufen.

IMG_1654Viel schöner als eine Buggy-Tour war es, die steilen  DĂŒnen hinauf zu wandern! Mancher versuchte sich im Sandsurfen.

Nichts wie weiter im scheinbar unendlichen WĂŒstengebiet nach Paracas. Zwischendurch tauchten immer wieder grĂŒne Abschnitte mit GemĂŒse- und Weinanbau auf. WĂ€hrend der Semana Santa ist das ganze Land auf den Beinen und die Hotelpreise schießen in die Höhe. Der Strand war dicht bevölkert von Einheimischen, sogar Yulio, der Sohn des Soler-BackpackerÂŽs Gasthauses, fand den Strand zu schmutzig.  Er kannte einen „Geheimtip“ und brachte Laura, eine Deutsche Studentin und mich dorthin.

secret oasis
secret oasis

Eine Traumoase ohne HĂ€user, Kiosks oder sonstige Bebauung erwartete uns. Zwar kennen andere Einheimischen diese Oase und gleichzeitig fand ein Motorcrossrennen statt, trotzdem konnten wir entspannt, von Einheimischen als einzige AuslĂ€nder ob unserer weißen Haut bestaunt, das klare Wasser und die umliegenden DĂŒnen genießen.

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Seelöwen-Treff auf den Ballestas-Inseln

Beim Ausflug zu auf den nahen Ballestas-Inseln  ĂŒbertönten die Seelöwen mit ihrem Grunzen die Pazifikwellen, die unser Boot fast auf die Felsen trieben, wenn wir nicht einen erfahreren  Skipper hĂ€tten. Eine Tour auf eigene Faust wĂ€re hier unmöglich.

Ich wollte an einen schönen Strand, um  mich endlich mal vom allgegenwĂ€rtigen LĂ€rm zu erholen und  versuchte es mit Cerro Azul ein StĂŒckchen weiter nördlich. Montag nach der Semana Santa war alles wie ausgestorben, ich fand ein schönes Zimmer mit Balkon und „Meerblick“. Der Strand sah sauber aus und ich wagte mich in die Wellen. Abends aß ich im einzig offenen Restaurant ĂŒberteuerte, zĂ€he Ceviche.

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Zimmer mit Aussicht

Morgens ab vier Uhr begannen die HĂ€hne ununterbrochen zu krĂ€hen. Nur ein paar HĂŒhner waren mir am Abend aufgefallen, jetzt sah ich, daß nebenan eine verfallen aussehende HĂŒhnerfarm auf dem Dach ihren Platz gefunden hatte. Irgendwie muß der enorme Fleischkonsum ja befriedigt werden.

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an der SteilkĂŒste von Miraflores

Also beschloß ich, gleich nach Lima weiter zu ziehen. Unglaublich, aber wahr, Miraflores an der SteilkĂŒste, ist endlich die richtige Adresse, um vom lauten Straßenverkehr Ruhe zu finden. An der SteilkĂŒste weht ein angenehmer Wind alle stressigen Gedanken beim Radeln von Park zu Park davon. Das Meeresrauschen ĂŒbertönt den Straßenverkehr.

Parque de Amor, Miraflores
Parque de Amor, Miraflores

NatĂŒrlich ist das Wasser nicht besonders sauber, Surfer versuchen trotzdem ihr GlĂŒck, die richtige Welle zu erwischen.  Hupen ist verpönt, Sonntags sind viele Straßen gesperrt, um Radlern und Skatern Platz zu machen, unglaublich!

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von Palmen gesÀumte Radelalle von Miraflores bis inŽs Zentum

Eigentlich wollte ich mich erstmal ausruhen, aber Amerikanische Mexikaner von der Air Force, eine Deutsche und eine Amerikanische Spanischstudentin ĂŒberredeten mich Dienstags zum Salsa-Tanzen inÂŽs Sargento Pimiento. Da konnte ich nicht widerstehen!

Salsa Live im Sargento Pimiento
Salsa Live im Sargento Pimiento

Die nĂ€chste Nacht verbrachten wir beim traditionnellen Peruanischen Pena-Abend im Club Del Carajo im Ausgehviertel Limas, in Barranco. Eine Live-Band spielte Pena-Salsa-Reggaeton, davor gaben Profis eine Tanz-Performance. Dann war das Publikum beim HĂŒft- und Hinternschwingen gefragt. MĂ€nner und Frauen zeigten, was sie drauf haben. Danach konnten wir endlich die TanzflĂ€che stĂŒrmen!

Tips:

fĂŒr Huacachina: lieber selber zum Weingebiet fahren, duch die WĂŒste wandern statt immer dasselbe wie andere machen und Buggy-Touren buchen. Die Casa Bamboo ist nett und hat ein gutes Restaurant. Ein Tag reicht dafĂŒr.

In Paracas lohnt der eintÀgige Ausflug zum Nationalpark nicht, lieber mehrer Tage bleiben und am besten ein Fahrzeug leihen. Das symphatische BackpackerŽs House Soler hat schöne Zimmer,  gibt gerne Ausfunft zu Transport und was sonst noch eine Besichtigung lohnt.

Lima bietet viel, die historische Altstatt mit ihren wunderschönen KolonialhĂ€usern und Museen, einen entsetzlichen Verkehr inklusive Dauerhupen- und Alarm. In Miraflores geht es entspannter und teurer zu,  Barranco ist das Ausgehviertel an der SteilkĂŒste, das zu einem Lima-Besuch unbedingt dazu gehört.

An- und Abreise geht mit dem Taxi fĂŒr 20 – 30 Dollar oder dem blauen Bus Nr. 18 fĂŒr 2 Sol, rechts aus dem Flughafen rausgehen bis zum Ende, dem Weg links weiter folgen, schon ist man an der Avenue Faucet, wo der Bus bis zum Parque Kennedy in Miraflores hin- und zurĂŒck fĂ€hrt.

Das JW-Marriott bietet die tollste Aussicht auf den Pazifik, wer ĂŒber das nötige Kleingeld verfĂŒgt, kann die Executive Lounge im 24. Stock ausprobieren, wenn er oder sie ein Executive-Zimmer bucht. 24 Stunden geöffent, bietet sie nicht nur einen exzellenten Service, sondern fĂŒr FrĂŒhstĂŒck, Lunch, Happy Hour und Dinner die passenden Amuse Gueule.

IMG_1738Von hier aus kann man beobachten, wie der Smog-Nebel als unheimlich graue Wand am Horizont aufsteigt, nĂ€her kommt, die oberen Stockwerke in weißen Nebel hĂŒllt und die Aussicht auf null reduziert.

IMG_1741FĂŒr Outdoor-Fans ist das vollklimatisierte Marriott weniger geeignet, da nur der Pool im Open-Air-Bereich liegt, alles andere lĂ€ĂŸt sich indoor genießen.

 

 

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Atemberaubende Landschaften, schwindelerreregende AbgrĂŒnde & der versĂ€umte Choquequirao Trail

Von Iquitos nach Lima eingeflogen, erfuhr ich im Taxi, daß heute die Stones im Stadium spielen, laut Taxifahrer fĂŒr 150 Dollar das Ticket. In BogotĂĄ hatte ich ihr Gratis-Konzert versĂ€umt. Meine Unterkunft, das schöne 1900 Hostel im historischen Viertel, befindet sich in einem renovierten GebĂ€ude. Um das 19te Jahrhundert gebaut, zieht es seinen Charme aus den hohen WĂ€nden mit Stuckdecken und der liebevollen Dekoration.

die Bar-Decke vom 1900
die Bar-Decke vom 1900

Das Stadium ist ganz in der NĂ€he, aber vom Konzert hört man nichts, im Gegenteil zum MĂŒnchner Olympiastadium, wo Anwohner sehr wohl mithören können.

Wanddeko im 1900
Wanddeko im 1900

Ich möchte weiter in Richtung SĂŒdwesten zum Wandern und nahm den bequemen Molino-Bus nach Huancayo. Die Landschaft ist sensationell, grĂŒne Berge wechseln sich mit grauen und rötlichen Steinformationen ab.

20160310_110904Auf der einen Seite der reißende Fluß unterhalb des zehn bis zwanzig Meter tiefen Abgrunds, auf der anderen zackige Felsen direkt neben dem Bus, der die stĂ€ndigen Serpentinen auf der engen Straße bewĂ€ltigen mußte, da bekam sogar ich Angst!

Aussicht von meinem Busfenster

Leider war kein Ende abzusehen, sondern der Bus hielt plötzlich vor anderen LastwĂ€gen an. Eine Steinlawine versperrte den Weg. Einige MĂ€nner waren dabei, die Steine weg zu rĂ€umen. Endlich setzten sich die ersten Autos vor uns in Bewegung. Einige Mitfahrer aus unserem Bus waren ausgestiegen. Wir fuhren ĂŒber die schmale, rutschige Stelle, der Bus schlingerte, ich hielt den Atem an, denn der Abgrund war direkt neben meinem Fenster, dann war die gefĂ€hrliche Stelle ĂŒberwunden. Die Ausgestiegenen hatten anscheinend damit gerechnet, daß etwas schiefgeht, und stiegen erst danach wieder ein.

Nach sieben Stunden Schlingern kamen wir endlich in Huancayo an. Viel Interessantes gibt es nicht zu sehen, so buchte ich gleich den nĂ€chsten Bus nach Ayacucho. Es gibt sogar zwei vegetarische Restaurants gegenĂŒber des Bahnhofs, das eine bietet riesige Mengen leckerer Speisen zu einem Spottpreis an.

Ayacucho ist ein netter Ort mit 33 Kirchen, eine davon, 1540 gebaut, gehört zu den Ältesten SĂŒdamerikas. Sie ist sehr klein und nicht zu besichtigen. Es brachte Spaß, durch die schmalen Gassen zu laufen, die nicht vom Autoverkehr mit Abgasen versorgt werden.

20160311_125440Auf dem Markt gibt es alles, was das Herz begehrt, sogar richtiges Fladenbrot und frischer KÀse aller Art von den umliegenden Dörfern.

Auch hier regnet es jeden Nachmittag und wird unangenehm kalt. Mit dem lokalen Bus besuchte ich das Dorf Quinua, wo die Schlacht von 1824 Peru von den Spaniern befreite. Man kann noch das Mini-Museum besichtigen, in dem der Friedensvertrag beschlossen wurde und die traditionellen Dachverzierungen ansehen, die böse Geister fernhalten sollen. Auf dem Weg zurĂŒck begann es zu regnen, kaum hatte ich das einzige Motorcar-Taxi angehalten, brach der Himmel auf. GlĂŒck gehabt!

IMG_1488Der Choquequirao Trail weiter westlich hatte es mir angetan, der eine gute Kondition erfordert, dafĂŒr mit wenig Touristen gesegnet sein soll. Er fĂŒhrt zu einer weiteren verlorenen Inka-Stadt.  Im kleinen Dorf Cachora angekommen, suchte ich nach der vom Footprint-FĂŒhrer empfohlenen Casa de Salcantay. Erst landete ich beim Ă€hnlich klingenden Guesthouse, stolperte prompt ĂŒber einen rutschigen Absatz und schlug mir Ellenbogen und Knie auf. Nicht gerade zu empfehlen vor einer anstrengenden Wanderung!  Im Casa de Salcantay die Straße hinunter angekommen, war ich erstmal erleichtert. Die Zimmer sind schön, die Aussicht fantastisch! So ruhig und gut habe ich selten geschlafen.

20160315_175138Jan Willem van Delft und seine Frau Yovana betreiben das Guesthaus seit zehn Jahren. Sie sind bereits mehrmals den Choquequirao-Weg gewandert und gaben mir alle notwendigen Informationen. SĂ€mtliches Equipment wie Zelte, SchlafsĂ€cke und Kocher fĂŒr die Wanderung sowie Mulis und FĂŒhrer können sie ebenfalls organisieren. Wer den Trek auf eigene Faust meistern möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

das krĂ€ftige FrĂŒhstĂŒck im Casa
das Kraft- FrĂŒhstĂŒck im Casa de Salcantay

Von hier kann man direkt loswandern, ich spazierte am Nachmittag den Weg entlang. Wenn nur nicht Knie und Ellenbogen so schmerzen wĂŒrden. Ganz nah davor mußte ich schweren Herzens darauf verzichten. So genoß ich das leckere FrĂŒhstĂŒck, die Ruhe und die herrliche Aussicht.

Tips:

fĂŒr Huancayo: Das Hotel Los Balcones hat große Zimmer und liegt zentral, das WiFi ist langsam, man kann aber die Computer benutzen. FĂŒr schnelles WiFi sorgt das CafĂ© Koqui nebenan, das auch leckeren KĂ€se und Fladenbrot verkauft. SusanÂŽs Restaurant bietet eine herrliche Rundumsicht und gutes Essen.

fĂŒr Ayacucho: das Hotel El Meson unweit vom Paca de Armas liegt im Innenhof, daher sehr ruhig, toll vom Preis-LeistungsverhĂ€ltnis mit blitzschnellem WiFi. Es gibt ein preiswertes vegetarisches Restaurant Natural y Vida, das nur bis ca. 2 Uhr auf hat, fĂŒr Abends empfehle ich das Via Via an der Placa mit sehr angenehmer AtmosphĂ€re, gutem Essen und Service, sowie weder Neonlicht noch TV Berieselung.

fĂŒr Cachora und den Choquechirao-Trail: In Cachora gibt es kaum gute UnterkĂŒnfte, geschweige denn Informationen, da die meisten Wanderer aus Cusco anreisen. Das einzige Restaurant, Criolla, bietet leckere KĂŒche. Das Casa de Salcantay kocht auch Abendessen bei Voranmeldung und bietet alles, was der Individualreisende fĂŒr den Choquequirao Trek braucht. Sie sprechen Englisch, Deutsch und HollĂ€ndisch. Weitere informationen auf http://www.salcantay.com/