Als Single allein zu Haus? 7 Überlebens-Tips während der Corona-Kontaktsperre

Dir fällt zu Hause wegen der Corona-Virus-Kontaktsprerre die Decke auf den Kopf? Aber nicht doch, es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich zu Hause die Zeit zu vertreiben oder gar kreative Möglichkeiten zu entdecken.

1. Influenza werden? Andere anstecken?  Besser nicht, aber die Menschen für die wichtigen Dinge im Leben zu Influencen, wäre eine sinnvolle  Abwechslung für Influencer oder solche, die es werden wollen.  Es wird Zeit, zusammen zu halten und statt Raff-Gier nachhaltige, kreative Ideen zu entwickeln, um diesen Planeten weiterhin lebenswert zu erhalten. Das ist dringend notwendig, der Corona-Virus ist leider nicht das einzige Problem auf der Welt, auch wenn es im Moment von den Medien so dargestellt wird!

2. Keine wichtigen Events stehlen dir die Zeit, endlich kannst du in Ruhe mit deinen Freunden oder Bekannten, auch denjenigen, von denen du ewig nichts gehört hast, telefonisch oder digital Kontakt aufnehmen; eigene Fotos und selbst-produzierte Videos verschicken, Geschichten erzählen und gemeinsam darüber lachen.

3. Dann wird es Zeit, die Wohnung auf Vordermann- oder frau zu bringen, aufräumen und aussortieren befreit, macht Platz und neu umsortieren erleichtert das Wiederfinden von sonst unauffindbaren Dingen. So fließt neue Energie durch die Wohnung!

4. Warum nicht mal neue Ideen zum Umdekorieren entwickeln,  Bilder von den Wänden abhängen, Urlaubs-Fotos sortieren und die Schönsten aufhängen? Kopfstand machen, die Perspektive wechseln und die Möbel für ein neues Wohn- und Wohlgefühl komplett umstellen ist eine andere Möglichkeit.

5. Nach fünf Wochen in den abgasschwangeren Städten Malaysias und Singapur, genieße ich es, frische Luft  beim Fahrradfahren in München einzuatmen! Die Autoschlangen halten sich in Grenzen, in der Isar schwimmen zwar keine Delphine, aber die Luft ist fühlbar sauberer. Abstand halten ist normalerweise auch keine Problem und die unsäglichen E-Roller sind auf wundersame Weise verschwunden.

6. Couchpotatos haben wegen der Kontaktsperre Hochkonjunktur, sich nicht gehen  zu lassen ist wichtig gegen Frust.  Yoga & Gymnastik für Zuhause gibt es im Internet oder Fernsehen, bringt Spaß, löst Verspannungen und hebt die Laune. Ausprobieren!

7. Kreativ werden, wie Basteln, Malen oder Tagebuch schreiben macht den Kopf frei, probiere es aus! Schon lange hatte ich mir vorgenommen, endlich meine Reise-Tagebücher und Geschichten aus diesen Blog chronologisch als Buch aufzuschreiben.  Jetzt, bei dem Quasi-Zwangshausarrest, gibt es keine Ausrede mehr. Beim Schreiben fallen mir immer mehr Geschichten ein, das dürfte sehr zeitaufwendig werden, länger als die Ausgangssperre, hoffe ich.

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