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Tips fĂŒr ein wunderbares Barcelona

Die 1,2 Millionenstadt Barcelona wird jĂ€hrlich von 12 Millionen Touristen ĂŒberlaufen, darf man ĂŒberhaupt davon schwĂ€rmen und Tips geben?

Wann ist die beste Zeit? So spĂ€t im Jahr wie möglich, außer wĂ€hrend der Weihnachtszeit scheint meistens die Sonne und die Touristenmassen halten sich zumindest ein wenig in Grenzen.

Wo Übernachten? Ob im Luxushotel, Hostel oder Privatzimmer bei Airbnb, die NĂ€he zum zentralen Placa Catalunya erspart eine Menge Zeit.

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Placa Catalunya

Die nahen Gassen locken mich immer inÂŽs  Barrio Gotico und die Altstadt, in der man sich herrlich verlaufen kann. Shopping Queens werden  im Nobel-H&M in einem historischen GebĂ€ude oder den unzĂ€hligen Boutiquen glĂŒcklich.

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H&M

Ein Deutscher Pilgerwegwanderer fĂŒhrte mich weiter zum Avenguda del Portal del Angel, wo er mir Picasso-Malereien an der Fassade derTouristeninformation zeigte.

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Es gibt so unendlich viel zu endecken, einfach treiben lassen! Vom Placa Catalunya fahren die Flughafenbusse- und U-Bahnen, ein direkter lokaler Bus fĂ€hrt an den Gaudi-Bauten Casa Milla und Casa BatillĂł vorbei zum Parc GĂŒell. Da wĂ€ren wir bereits bei den SehenswĂŒrdigkeiten:

20151120_165317Wer sich beim Eintritt von den Gaudi-Meisterwerken Casa MilĂ  und Casa BatilĂł (um 20 €) bereits ruiniert oder auf GedrĂ€nge keine Lust hat, kann den Parque GĂŒell einfach zu Fuß ohne Eintritt umrunden. Die Aussicht auf Barcelona und den Park von allen Seiten ist wunderbar!

Eingang zum Parque GĂŒell
Parque GĂŒell

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Kulinarik? Hunger? UnzĂ€hlige Tapas Bars erschweren die Wahl. Aus mir nicht erklĂ€rlichen GrĂŒnden stehen an manchen Tagen selbst bei einer ganz normal aussehenden Asiatischen SuppenkĂŒche die Menschen Schlange.

20151120_214637[1]Ich hatte mir Spitzenkoch Albert AdriĂ s TicketÂŽs Restaurant, dass seine Liebe zum Kino reflecktiert, eingebildet. Kollegen hatten mir vom exzellenten Essen in ungezwungener AtmophĂ€re vorgeschmĂ€rmt. 23 Jahre kochte Albert mit seinem Bruder Ferran AdriĂ , dem Erfinder der molekularen KĂŒche, im weltberĂŒhmten El Bulli, in letzter Zeit eröffnete er 5 Restaurants in Barcelona.  Schlange stehen muß beim TicketÂŽs keiner, dafĂŒr 6 Monate bis 2 Jahre warten. Schade, dafĂŒr locken die Ă€lteste Tapasbar Barcelonas, MĂ©son oder das 4Cats in der Altstatt mit wunderschönen Einrichtungen und kulinarischen Köstlichkeiten. Selbst Vegetarier kommen auf ihre Kosten.

20151121_123237AusflĂŒge gefĂ€llig? Beim Bewundern der toll ausgebauten Radwege erfuhr ich zu meiner EnttĂ€uschung, daß nur einheimische Spanier die kostenlosen, allgegenwĂ€rtigen FahrrĂ€der nutzen dĂŒrfen.

20151121_141906Das Kloster Monserrat lĂ€ĂŸt sich ganz einfach ohne teures Touristenticket erobern. Im Internet die Abfahrtszeit vom Placa Espana checken und ĂŒberlegen, wie weit man wandern will, schon gehtÂŽs los. Es lohnt sich, frĂŒh aufzubrechen,  die Wanderwege sind einfach, die Aussicht specktakulĂ€r! Die Madonna im Kloster ganz aus Gold ist natĂŒrlich ein Muß! Warme Kleidung sollte man nicht vergessen, es kann frisch werden.

20151121_151307[1]Sicherheit? Aufgebrochene Autos und TaschendiebstĂ€hle sollen an der Tagesordnung sein, ich durfte eine neue Variation erleben. In der Carrer Santa Anna 16 vor der Joyeria/Bijoria nahe Ramblas stand ein Euronet-Geldautomat, der nur 40 statt 100 Euro auszahlte. Bis jetzt waren weder meine Bank noch Euronet in der Lage, den Betrug zu klĂ€ren und das Geld zurĂŒckzuzahlen. Also am besten direkt bei einer Bank Geld abheben.

Leider war mein Besuch mal wieder viel zu kurz, fĂŒr Salsotecas, Weinberge und die umliegenden Dörfer hatte ich diesmal  leider keine Zeit, aber am Stadtstrand  die Surfer beobachten und die Sonne genießen, das mußte sein.

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Der Eckart Witzigmann-Preis 2014: mit Leidenschaft & Innovation zum bewußten Genuß

Seit nunmehr 10 Jahren ehrt Jahrhundert Koch Eckart Witzigmann in Kooperation mit der BMW-Group außergewöhnliche Kochkunst, Innovation, kreative Verantwortung, gepaart mit Genuß sowie Engagement im Bereich Lebenskultur mit dem ECKART Preis.

Foto:best
Foto:best

Zu den bisherigen illustren PreistrĂ€gern gehörten HRH Charles Prince of  Wales, Berlinale Chef Dieter Kosslik, die Meisterköche Elena Arzak (San Sebastian), Harald Wohlfahrt, Molekular-KĂŒche Erfinder Ferran AdiĂ  mit seinem weltberĂŒhmten Restaurant „El Bulli“ und Jahrhundert Koch Joel Robuchon.

In diesem Jahr freute sich der jĂŒngste Drei-Sterne Superstar Shuzo Kishida ĂŒber den Preis fĂŒr Innovation.  In französichen Restarants der Spitzenklasse in Japan und Frankreich begann seine steile Karrierre. In seinem Lokal „Quintessence“ in Japan verzaubert er jetzt seine GĂ€ste mit revolutionĂ€rer  Kombination der Reinheit der Japanischen mit der Finesse der Französichen KĂŒche.

3 Sterne Kochwunder Shuzo Kishida
3 Sterne Kochwunder Shuzo Kishida

Den Preis fĂŒr Große Kochkunst teilte sich Vater Heinz Reitbauer mit seinem Sohn Heinz ReitbauerJunior. 1970 ĂŒbernahm der Senior das kleines Ecklokal Steireck in Wien, daß er zu einem Restaurant von Weltrang machte. ZusĂ€tzlich eröffnete er 1996 das Steireck am Pogusch in der Obersteirmark, das sich zu einem Zentrum des unverfĂ€lschten Genusses entwickelte. Witzigmann schwĂ€rmte hier von dem besten Service der Welt!

Reitbauer Junior
Heinz Reitbauer Junior

Sein Sohn ĂŒbernahm 2005 das Steireck in Wien und zelebriert dort höchste Kochkunst mit besten regionalen Lebensmitteln. Sein Credo: Nicht die Spitzengastronomie ist der Maßstab fĂŒr die gastronomische QualitĂ€t eines Landes, sondern die Produkte und WirtshĂ€user, die sie verarbeiten.

Simply Red SĂ€nger Mick Hucknall begeistert sich fĂŒr die traditionellen Rebsorten am Ätna und baut seit dem Jahr 2000 den hervorragenden Wein „Il Cantate“ an. Nicht nur fĂŒr die SOS Kinderdörfer engagiert er sich, auch verschiedene Projekte fĂŒr Nachhaltigkeit und QualitĂ€t wie den Erhalt der Wildlachse im Norden Irlands erhalten seine UnterstĂŒtzung. Grund genug, dem sympatischen SĂ€nger den Preis fĂŒr Lebenskultur zu verleihen.

SĂ€nger & Hobby-Winzer Mick Hucknall mit Redakteurin Doris Krumm
SĂ€nger & Hobby-Winzer Mick Hucknall mit Redakteurin Doris Krumm Foto by best

Profi-Surfer Jon Rose erkannte auf der Suche nach der perfekten Welle, die ihn an entlegene Orte fĂŒhrte, daß zu viele Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Er grĂŒndete „waves4water“, das Reisende anregt, einfach zu handhabende, gĂŒnstige  Wasserfilter an BedĂŒrftige zu verteilen. Die Idee ist nicht, 100 Filter von einer Person verteilen zu lassen, sondern von Hunderten je zehn Filter an Gebiete zu verteilen, die sauberes Wasser benötigen. Das brachte ihm den Preis fĂŒr Kreative Verantwortung und Genuß. Das Eisbachsurfen hat er bisher noch nicht ausprobiert.

Surfer Jon Rose

 

 

Foto by best
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Vom BMW-Eventcaterer  genossen die GÀste der festlichen Gala im BMW-Museum Kulinarik und Service der Spitzenklasse. Als Zwischengang steuerte Vorjahressieger Alex Atala aus Brasilen ein Gericht aus getrocknetem Amazonas-Ameisen-Mehl bei, das nun, Geschmackssache ist.

die Amazonas-Ameisen SpezialitÀt Foto by best

Zu allen GenĂŒssen paßte der Etna Rosso Il Cantante Wein von Mick Hucknall wie die Faust aufÂŽs Auge!

Dreierlei von der Renke mit gelber und roter RĂŒbe
Dreierlei von der Renke mit gelber und roter RĂŒbe Foto by best
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Delice vom KĂŒrbis und Birne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.eckart-witzigmann-preis.de

www.bmwgroup.com

www.wavesforwater.org/