Rekordverdächtige 95000 Besucher gaben sich bei rund 385 Filmvorführungen und 140 Veranstaltungen des Filmfests München die Klinke in die Hand und wurde so zum Treffpunkt für Filmbegeisterte, die internationale und nationale Branche. Zuletzt erhielt David Duchovny den CineMerit Award, stellte seinen neuen Film „See you when i see you“, vor und äußerste sich sehr kritisch zu Trumps „Win win win“, „Lasst uns doch mal verlieren und gegenseitig umarmen!“. Davor kamen Weltstars wie Sandra Hüller, die im Film „Vaterland“ von Paweł Pawlikowski Erika Mann verkörpert, die sich mit ihrem Vater Thomas Mann in der früheren DDR hofieren ließ, zur Eröffnung. Pedro Almodóvar zeigte seinen Film „Bitteres Fest“ und die kritische Musikerin Noga Erez ihren Film „Noga“, deren Konzerte abgesagt wurden, weil sie Israelin ist.
