Vom 3. bis 6. Juni 2026 findet wieder das größte, von Studenten organisierte Festival, das StuStaCulum in der Münchner Studentenstadt in Freimann statt.
Am Mittwoch startet das „Hip-Hop-Battle“ zum Viben und Tanzen. Neben einem täglichen Headliner, wie die Berliner „Treptow“, die Ska-Band „The Neighbours“ und die Erdinger Langhaar-Rocker „Don´t drop the Sword“spielenüber 100 Bands, DJs & Künstler*innenfür alle Musikliebhaber. Außerdem wird es ein vielfältiges Programm mit Kunst, Sport und Workshops geben, nicht zu vergessen, ein Weißwurst-Tasting von Schneider Weiße am Donnerstag Nachmittag. Und für die Kabarett und Comedy Fans wird am selben Tag der Kleinkunst Förderpreis Die Goldene Weißwurscht, bei dem bekannte Größen wie Michael Mittermeier, Claus von Wagner, Gerhard Polt und Sigi Zimmerschied entdeckt wurden, nach einigen Jahren Zwangspause ein fulminantes Comeback feiern!
Das 41. DOK.fest München – erstmals unter der Leitung von Adele Kohout – war ein großer Erfolg. In die Kinos und Sonderspielstätten kamen deutlich mehr Besucher*innen als im Vorjahr: Rund 58.000 Zuschauer*innen und Gäste nahmen an den zahlreichen Vorführungen, den Veranstaltungen der Branchenplattform DOK.forum und des Bildungsprogramms DOK.education teil. Das sind rund 4.500 mehr als im Vorjahr.
1440 Filme wurden eingereicht, 106 Filme aus 49 Ländern zeigt das 41. DOKfest vom 6. -18.Mai in den Kinos und @Home vom 11.-25.05. in diesem Jahr, davon kommen drei Viertel aus dem Ausland. Aus 410 Screenings und 200 Filmgespräche auszuwählen dürfte schwer fallen!
Die östereichische Poetin Ingeborg Bachmann. Winter 1958.
Festliche Eröffnung wird im Deutschen Theater mit Ingeborg Bachmann- Jemand, der einmal ich war, mit Sandra Hüller gefeiert, beendet wird das Festival mit einer Finissage und Weltpremiere am 18. Mai von Sportfreunde Stiller- Mit dem Herz in der Hand in den City-Kinos.
Die Festivalfilme sind in 15 thematisch gegliederte Reihen unterteilt. Es gibt einen Signature Film und dazu einen Fokus-Talk.In der Reihe „Visions of the Future“ dreht es sich um die Frage, wie neue Technologien unsere Gesellschaft verändern, wie zum Beispiel in „Finding Connection“ über Menschen, die emotionle Verbindungen zu Ki-Chatbots eingehen.
Seit 2013 schafft das DOKfest mit der Reihe AFRICAN ENCOUNTERS einen Raum für den Austausch zwischen Filmschaffenden aus dem afrikanischen und dem europäischen Kontinent.
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In THE WOMAN WHO POKED THE LEOPARD begegnen wir Dr. Stella Wissenschaftlerin, Poetin und Feministin ist sie eine der wichtigsten Gegenstimmen zu Ugandas Autokraten Yowery Museveni. Nach dem Screening am Sonntag, den 10. Mai im Audimax der HFF stehen sowohl Dr. Nyanzi als auch die Filmemacherin Patience Nitumwesiga auf der Bühne für ein Filmgespräch.
Elisé Sawasawa fängt mit seinem Film ENOUGH IS ENOUGH die widerständige Stimmung einer ganzen kongolesischen Stadt ein und in Kenia steht eine ganze Generation auf und sorgt für Veränderung in Mark Maina und Nick Wambugus Film THE PEOPLE SHALL. Anschließend an das erste Screening am Sonntag, den 10. Mai im Kino 1 in der HFF München, findet ein Podiumsgespräch statt, das sich dem globalen Trend des Widerstands und des Aktivismus widmet.
Eine besondere Begegnung und eine Möglichkeit zum Austausch am Sonntag, 10. Mai, um 19.30 Uhr an der HFF München, bietet unser AFRICAN ENCOUNTERS Special WIM WENDERS & KING AMPAW. Studenten und gehen in den generationenübergreifenden Dialog mit den Studierenden Kokutekeleza Musebeni (HFF München) und Joanna Adu-Amoani (UniMAC-IFT, Accra / Ghana).
Innere Emigranten von Lena Karbe
Über den Der VFF Dokumentarfim-Produktionspreis darf sich Lena Karbe für ihren Film INNERE EMIGRANTEN freuen. Darin erzählt die Regisseurin vom Alltag einer Krisenhotline in Moskau und den freiwilligen Mitarbeiter*innen, die seit Beginn des Ukrainekrieges mit der wachsenden Verzweiflung der Bevölkerung konfrontiert sind. Der Film konnte nur unter größter Geheimhaltung und großem Risiko entstehen. Die Verleihung findet am 12.05.26 um 20 Uhr im Audimax statt.
Der erste VFF Nachwuchs-Dokumentarfilm-Produktionspreis geht an die Produzenten des Films DRIVING EUROPE Lennart Heidtmann, Felix Länge und Artur Althen (Regie: Felix Länge). Der Film wirft einen schonungslosen Blick auf hinter die Fassade der Kosumgesellschaft und die schlechten Arbeitsbedingungen ausbeuterischen Abhängigheitsverhältnisse der Fernfahrer in Europa und ihren Arbeitskampf im hessischen Gräfenhausen.
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Europäische und chinesische Konsortien wollen in der größten Salzwüste Bolviens Lithium abbauen. Der Film „Materna Prima“ begleitet die Verhandlungen der staatlichen Firma YLB mit europäischen Firmenvertreterinnen, aber auch den Widerstand indigener Gemeinschaftern, die um ihre Umwelt besorgt sind. Regisseurin Atena Eshtiagi erhält dafür den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis.